Wenn Liebe so einfach wäre

Meryl Streep – ich mag sie. Da kann man beim Kinobesuch fast nichts falsch machen. Hinter den Kulissen zog Nancy Meyers (Regie/ Drehbuch) die Fäden. Das klingt nach echtem Frauenfilm in Meyers‘ Tradition („Was Frauen wollen“, „Liebe braucht keine Ferien“, „Was das Herz begehrt“) und so ist es auch. Damit sich der Zuschauer ganz auf das Geplänkel zwischen den Hauptdarstellern einlassen kann, wird das Umfeld mit Zuckerguss überzogen. Die Familie besteht aus total schönen Menschen, alle erfolgreich und allerliebst. Wirtschaftlich geht es auch allen gut. Nur  mit der Liebe und den Beziehungen von Mutti und Vati steht es gerade nicht zum besten. Los geht’s mit den Verwicklungen.

Jane  (Streep) und Jake (Alec Baldwin) sind geschieden. Schon jahrelang. Jake ist neu verheiratet mit einer wesentlich jüngeren Frau. Die Ehe ist mittlerweile unglücklich und Jake wendet sich wieder seiner Ex-Frau zu. Die hat aber gerade den netten geschiedenen Architekt Adam (Steve Martin) kennengelernt. Jane muss sich entscheiden. War es ein Fehler sich von Jake scheiden zu lassen? Sollen sie es nochmal versuchen? Oder soll sie Adam eine Chance geben? Aus dem Weg aus diesem Schlamassel gibt es einige Verwirrungen auszubalancieren und das ist amüsant anzusehen. Der Film bietet nette, nicht allzutiefgehende Unterhaltung und macht Spaß.

http://www.youtube.com/watch?v=959I3Ss2Z-4

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