Was Sie dieses Blog schon immer mal fragen wollten

…und auch getan haben.

Mit welchen Suchanfragen man hier landet, nicht schlecht. Manchmal gelangt man auch über eine explizite Fragestellung zu mir. Eine Antwort dürfte man hier nicht wirklich bekommen haben. Ich schau mal, ob ich da jetzt servicetechnisch was tun kann. 15 Knallerfragen – Schauwerte, übernehmen Sie.

1. Wer war schon mal auf Favignana?

Antwort: Ich! Keine Ursache. Gern geschehen. Beehren Sie mich bald wieder!

2. Wie kann ich trotzdem anschauen?

Antwort: Darf ich mit einer Gegenfrage antworten? Was denn? Und wieso trotzdem?

3. Wie hieß der Punktevergeber von Schweden beim Eurovision Song Contest 2010?

Eric Saade. Guckst du auch hier:

http://www.youtube.com/watch?v=k55OamTp85s

4. WM Ball was muss drauf?

Antwort: Interessante Frage. Wird da etwa an billigen Plagiaten geschneidert? Nananana! Kommt immer drauf an, welche WM, nö? Ein Wasserball? Ein Handball? Ein Golfball? Da hier Fussballhoheitsgebiet ist, mal ein Link über die Entwicklung der edlen Pille. Ok, noch genauer geht’s auch. Aber das soll Mutti Wikipedia mal erklären.

5. Was kann man auf Favignana machen?

Antwort: Och, vieles. Schwimmen, spazieren, radfahren, Bootsausflug, tauchen, essen, trinken, lieben, lachen, feiern, fotografieren, einkaufen, schlafen, Sonne und Leben genießen, Italien/Sizilien in sich aufnehmen, den lieben Gott ’nen guten Mann sein lassen, tief durchatmen, entspannen, freuen, abhängen, gammeln, entdecken, Historisches erkunden, auf einem Bein hüpfen, Steine übers Wasser springen lassen, am Hafen die Leute beobachten, riechen, Muscheln sammeln, Sandburgen bauen, rumsitzen, rumrennen, singen, ein Pläuschchen halten, italienisch lernen, Tourist sein, Touristen belächeln, sich wie die Loreley auf einer Landzunge das Haar kämmen, beim Eismachen zuschauen, auf einem Scooter über die Insel flitzen…

6. Was sollte man essen auf Sizilien?

Antwort: Vor allem eines – EIS!! Himmel, ist das lecker da! Mein lieber Scholli. Ansonsten wird einem an jeder Ecke „Pasta Norma“ angeboten. Nudeln mit Tomatensauce und Auberginen. Auch nicht übel. Da man auf Sizilien aber nicht weit weg ist vom afrikanischen Kontinent ist auch der gute Falafel und das (oder sagt man der?) feine Couscous an vielen Ecken. Lecker!

7. Zuckerberg ein Autist?

Antwort: Nein, soviel ich weiß ist Mark Zuckerberg kein Autist. Nächste, bitte.

8.  Was braucht man für Sandkunst?

Antwort: Achtung, jetzt kommt’s: Sand. Muahahahahahahaha. *Bauch-vor-lachen-halt* Geschickte flinke Finger und eine brauchbare Unterlage. Glasplatte, nehme ich mal an. Eine kreative Ader und gute Geschichten zum erzählen. Viel Erfolg.

9. Wieso macht der Himmel buum?

Antwort: Was für ein Ton ist „buum“? Wann macht der Himmel Geräusche? Gewitter. Warum es donnert, lass dir von Godmother of Wissen erklären: Wikipedia. Oder es sind Überschallflieger. Aber dann knallt’s und macht nicht bumm, resp. „buum“. Ansonsten: Mulder & Scully aus der Versenkung holen und forschen lassen. Die Antwort ist irgendwo da draußen!

10. Wie ist die Straße nach Corleone?

Antwort: Keine Ahnung. Ich vermute mal lang? Steinig? Mafiös?

11. Wie laut ist 26 son oder 28 db?

Antwort. Ach du liebes Lieschen. Was ist denn „son“? Aha, eine psychoakustische (geiles Wort) Maßeinheit. Wieder was gelernt. Laut des Elektronik Kompendiums liegen 26 son nahe dran an der Lautstärke eines Rockkonzertes. Dort lerne ich auch, dass bei 28 dezibel der Grenzwert für gewerblichen Lärm in der Nacht überschritten ist. Aha. Beide Werte in der Frage also ziemlich laut.

12. Was steht auf dem Zettel, den Vincent gibt?

Antwort: Man weiß es nicht. Ist das nicht schön? Deswegen fand ich den Film „Vincent will Meer“, um den es hier geht,  auch ganz gut. Nicht alles bekommt man auf dem Tablett heiß serviert. Raum für freie Gedanken.

13. Sizilien, wie viele Dörfer?

Antwort: Heiligs Blechle – ich habe keine Ahnhung. Auch hier muss ich passen.

14. JWD, wie schreibt man das?

Antwort. „J“, „W“, „D“.  Hihihihi. Janz weit draußen, wenn das gemeint ist. Bitte, bitte. Keine Ursache.

15. Wie sahen die Schuhe in den 80ern aus?

Ich könnte in Familienalben kramen und Bilder meiner heißgeliebten Turnschuhe hochladen. Aber ein Vergleich tut’s aber auch. Die sahen in etwa aus wie die hier:Meine waren natürlich ein No-Name-Produkt. Ein weiteres Top-Schmuckstück an meinen Füßen waren die Dinger:

Die hatte ich in allen möglichen und unmöglichen Farben. Solange getragen bis sich die Fasernsohle aufgeribbelt hatte. Das ging schnell. Die habe ich letztes Jahr übrigens wieder in den Läden gesehen.

Es war mir ein Fest. Zum Abschluss noch ein paar Mörder Suchbegriffe, die aufs Schauwerteblog bringen: „oma zollverein“ (nicht, dass das eine Suchanzeige ist???), „Winter und Schnee scheißen auf die BRD“ (netter Reim), „Clown kacken“, „Scheiße, die haben Clowns“, „Bob Dylan Schuhe“, Briefträger ruht“ (wer hat da nur was gesucht??), „dagegen“ (bin ich immer dafür), „reißzwecken in schuhen“ (Aufgabe: Suche nach alltäglichen billigen Foltermethoden), „wainwright ruhrort fifa“ (Woha, was für eine Mischung. Dafür, unbedingt dafür), „stöhnen von catherine vogel“ (öhm…?), „steigerlied türkische Version“, „last christkind standing“ (klingt nach nem spitzen Film) und noch dies:  קריוס ובקטוס   was nach copy & paste bei google „Karius und Baktus“ ergab. 🙂

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