Wir schreiben die Fassbender-Jahre

2011 war wirklich ein tolles Jahr für Michael Fassbender. Gleich drei große Projekte sind in den hiesigen Kinos angelaufen: „X-Men: First Class“, „Eine dunkle Begierde“ und „Jane Eyre“. Ich habe mir in einem (allerdings gähnend leeren) Programmkino die Dunkle Begierde erzählen lassen, was das vergessene Fassbenderflämmchen wieder aufflackern ließ.

Es war 2009 und ich saß in Tarantinos „Inglorious Basterds“ und hatte eine Menge Spaß. Vor allem an Christoph Waltz als multilingualer fieser Nazi-Derwisch („Hm, da zuckt er“…). Aber die Schießerei in der Kellerbar und vor allem die Szene, die dieser vorangeht hat mich entzückt. Der mir damals völlig unbekannte Fassbender bestellte drei Whiskey-Gläser auf britische Art (Zeige-, Mittel- und Ringfinger) . Herrlich! Und sein merkwürdiges Deutsch – ein Knaller. Aber dann, aus dem Kino, aus dem Sinn. Bis zum Cronenberg-Film über Freud und Jung. Der war…scheiße.  Das ist vor allem dem extrem fiesen Overacting Keira Knightleys geschuldet. Meine Güte, ein bisschen weniger Unterkieferausgerenke hätte es auch getan. Das hat mich fast aggresiv gemacht. Goldene Himbeere, bitte.  Auch die Popo-Versohl-Szene zwischen Fassbender und Knightley  war ziemlich daneben, weil einfach nur unfreiwillig komisch. Dennoch, Fassbender kam zurück auf meinen Radar. Und mit „Jane Eyre“ hat er es vollkommen zurück geschafft. Wie großartig ist dieser Film denn bitte? Sehr! Sehr! Es lohnt sich Fassbenders Filmographie durchzuarbeiten.

Achtung: Spoiler Alert.

TV

Hex

Promo-Trailer Hex

Uuuh, Hexen, Dämonen, Sex! Jede Menge von Letzterem. Und ein lesbischer, verfressener Geist. Was für eine Mischung. Die britische Serie, als Antwort auf „Buffy“ angelegt, handelt von der schüchternen Internatsschülerin und Außenseiterin Cassie (Christina Cole), die herausfindet, dass sie von Hexen abstammt. Sie trifft auf Azazeal (Fassbender), den Anführer der Nephilim, der sein Gefolge aus 199 Erzengeln auf die Erde bringen will.  Eine etwas krude Geschichte mit etwas Mystery, etwas Teeniealltag, einem guten Schuß TV-Sexiness und britischen Humor, das sind die Zutaten von Hex. Und – es ist wirklich so. Die besten Szenen haben Thelma (Jemima Roper), die lesbische Geister-Freundin von Cassie  und Fassbender als Azazeal.

A bear named Winnie

Behind the scenes-Video

Winnie Pooh, fast jeder kennt den kleinen honigverliebten Bären. Aber wie kam Alan Alexander Milne zu seiner Idee? Dies erzählt „A bear namend Winnie“. Der kanadische Soldat Harry Coleburn findet den kleinen Waisenbären und nimmt in mit in seine Kompanie. Auf Winnie „getauft“ fungiert der kleine pelzige Rabauke als Truppenmaskottchen. Harry vermacht Winnie später dann dem Londoner Zoo. Filme mit Tieren….bläääh. Und dann kommt der Bär auch noch hinter Gitter. Blääääh. Schnief. Plöt. Immerhin gibt es eine kleine Rolle für Stephen Fry als Zoowärter.

Kino

Angel

Ein Film von Francois Ozon („8 Frauen“). Eine junge Frau, Angel (Romola Garai),  im England Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts erlangt Ruhm und Reichtum durch das Verfassen von Kitschromanen. So weit so gut. Eigentlich hätte das eine interessante Sache werden können. In einer Zeit als Frauen noch mehr Repressionen unterlagen als heute, kämpfte sich Angel mit Dickköpfigkeit und Stolz (eher Hochmut) nach oben. Sie lebt in ihrer eigenen Welt und nimmt sich, was sie will. Auch ihren Eheman Esme (Fassbender). Das könnte mitreißend sein, wenn die Hauptfigur nicht so unfassbar unsympathisch und nervig wäre. Man kann kaum Sympathie für sie entwickeln und so ist einem ihr Schicksal zum Ende hin auch egal. Esme ist da ein interessanterer Charakter. Liebt er Angel wirklich? Will er nur ihr Geld? Ist er ein weitere Staffage in Angels Leben? Esme kehrt als Krüppel aus dem Krieg zurück und Angels Schmonzetten werden immer weniger gelesen, ihre Romane entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist.  Esme entkommt seinem Käfig, indem er sich erhängt. Angel wird später vereinsamt im Fieberwahn dahingerafft. Tja, und das ist einem da schon völlig wurscht. Schade. Gute Ansätze.

Hunger

IRA Mitglieder in einem nordirischen Gefägnis kämpfen mit ihren Mitteln darum als politische Gefangene anerkannt zu werden. Einer von Ihnen, Bobby Sands, ruft zum Hungerstreik auf.

Pow, was für ein Film. Ich habe ihn im Original geschaut (und wirklich Mühe gehabt zu folgen, irisches englisch – eine Herausforderung). Der Film ist wirklich gut und lässt einen nicht kalt. Ich mochte, dass er die Perspektiven mehrmals wechselt (Aufseher, Gefangene, Bobby Sands, der sich zu Tode hungert.) Margeret Thatchers kalte Stimme aus dem Off jagt einem nochmal zusätzlich Gänsehaut über den Rücken. Viele Szenen sind gewaltig und gewalttätig. Wie die Gefangenen durch die Korridore gezogen und geprügelt werden, sie rektal und oral (mit denselben Handschuhen…) untersucht werden, wie sie mit Besen geschrubbt werden und ihnen die Haare geschoren werden..grauenhaft.  Ebenso grauenhaft und widerlich sind die Zustände der Zellen, die von den Gefangenen in ihrer Verweigerungshaltung mit allerlei menschlichen Ausscheidungen vollgeschmiert werden. Schwer zu ertragen. Beeindruckt hat mich vor allem die 17minütige Szene zwischen Bobby Sands und einem Priester (toll: Liam Cunningham), in der beide darüber streiten, ob  der Hungerstreik Selbstmord (Sünde) oder Martyrium ist.  Die Szene ist ungeschnitten, was ihr eine beklemmende Intensität verleiht. Michael Fassbender als Bobby Sands geht in „Hunger“ bis ans Äußerste. Für die Hungerstreik-Szenen nahm er etliche Kilos ab (die Angaben schwanken zwischen 15- 20 kg). Diese Szenen sind schwer verdaulich. Bobby Sands, von Krämpfen geschüttelt, das letzte bisschen Flüssigkeit aus dem Körper erbrechend, von Wundlegemalen geprägt – das sind Bilder, die einen mitnehmen.  Mit dem Leibesumfang schwindet auch die Kraft aus Sands. Wie seine Augen immer leerer werden und er langsam und qualvoll stirbt ist  ein darstellerischer Kraftakt. Von dieser Art method acting kann man halten, was man will (Ich finde das bedenklich), aber dem Film kam es zu Gute. Ein wirklich guter, intensiver Film.

Eden Lake

Ein Pärchen (Fassbender und Kelly Reilly) wird an einem abgeschiedenen See von Teenagern zu Tode gefoltert.

Blöargs!! Ich kann gar nicht sagen, dass der Film schlecht ist, zumindest nicht komplett. Er ist vor allem aber erst einmal EKLIG! Ich kann wirklich viel vertragen, auch an Blut. Vor allem, wenn es im Kino übertrieben dargestellt ist, wie bei SAW beispielsweise. Aber hier, war mir das zu realistisch. Diese Kinder sind echte Teufel. So stumpf und abgebrüht. Da wird mit dem Handy draufgehalten, während reihum alle mal dem Mann die Haut aufschlitzen. Das musste ich wegspulen, das ging gar nicht. Das war mir wirklich zu hart. Auch wenn die Handlungsweisen der Protagonisten nicht immer nachzuvollziehen sind (Ihr seid im Wald! Nehmt einen Ast und Steine und verdrescht die Blagen damit, Mann!!!), ging mir der Film doch an die Nieren. Und untypischerweise ist ein „Happy End“ nicht dabei. Danach war mir dann nicht mehr so…

Blood Creek

Jetzt kommt der größere Mist. Also so einen Scheiß habe ich schon lange nicht gesehen. Fassbender ist ein Nazi, der, in den 1930er Jahren, in die USA emigrierte Deutsche aufsucht, weil sie auf ihrem Anwesen einen Runenstein haben und er damit irgendeine okkulte Zombiescheiße entwickeln will. Egal, ist der totale Blödsinn. Fassbender darf hier wieder einmal deutsch sprechen (ich finde, das klingt ulkig!). Und in der zweiten Hälfte hat er auch eine schöne Gummimaske auf und dann gibt’s halt ordentlich aufe Wumme. So ein Dreck, echt. Allein dieser Quatsch mit den zwei Brüdern (Dominic Purcell und Henry Cavill) …Jahrzehnte später…Der eine wird seit einem Soldateneinsatz vor 2 oder 3 Jahren vermisst. Taucht ganz plötzlich wieder auf und sagt seinem Bruder (der sich eigentlich gar nicht wundert, dass der Bruder wieder da ist…), er solle mitkommen, sich bewaffnen, er müsse da mal jemanden beseitigen. Er war nämlich auf dieser Farm und mit seinem Blut wurde der böse Nazi (Fassbender), nämlich im Zaum gehalten. Ok, dann gehen die Brüder halt beide zurück zur Horrorfarm und metzel, hau, stech, prügel, sind die Bösen dann alle tot. Pffffff.

Fish Tank

Jawoll. So sieht ein guter Film aus! Die 15jährige Mia (Katie Jarvis) wohnt mit Mutter und Schwester in einer tristen englischen Sozialsiedlung. Die Mutter kümmert sich lieber um sich selbst und ihre Liebschaften als um ihre Kinder. Mia flüchtet sich ins Tanzen. Veränderung bringt der neue Freund der Mutter, Connor (Fassbender). Ein charmanter Typ, der Mia in ihren Absichten, an einem Tanzwettbewqerb teilzunehmen, bestärkt, den beiden Mädchen überhaupt so etwas wie Wärme und Aufmerksamkeit entegegenbringt. Dafür sind sie sehr empfänglich. Der betrunkene Connor landet mit Mia im Bett, woraufhin er sich aus dem Leben der drei Frauen zurückzieht. Mia sucht ihn auf, entdeckt, dass Connor Frau und Tochter hat. Sie entführt die Kleine, bringt sie aber wieder zurück. Zum Ende wird Mia vom Leben gelernt haben und nach London gehen. Die Hauptdarstellerin ist eine echt Wucht. Rotzig und wütend, dennoch zerbrechlich und sehnsüchtig. Man spürt, wie verlassen sich Mia fühlt. Der Realismus ist knüppelhart (wenn man die kleine Schwester, höchstens 10 Jahre,  in der verlotterten Wohnung sieht, wie sie gemütlich rauchend vor der Glotze liegt, wird man so wütend…). Fassbenders Connor ist kein netter Typ, auch wenn er sehr charmant ist. Wie er spürt, dass die Mädels ihn brauchen und wie er mit einfachen Mitteln ein kleiner Held wird, ist tragisch. Top!

Inglorious Basterds

Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Die Gruppe um Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine Basterds sind dabei, so viele Nazis wie möglich zu töten. Der brite Hicox (Fassbender) schließt sich ihnen an, um mit der Deutschen Schauspielerin und Überläuferin Bridget von Hammersmark  (geiler Name und schöne Anspielung auf Florian Henkel von Donnersmark, aber wie immer UNFASSBAR schlecht: Diane Krüger) den Plan auszuarbeiten, Hitler und Co bei einer anstehenden Filmpremiere zu töten. Inglorious Basterds ist ein genialer Film, der aus mehreren Akten besteht und Christoph Waltz als Nazi Hans Landa (uuuh, ist der böse, allein die sehr lange Anfangsszene…grausig) zur Recht zum Oscar verhalf. Ein filmisches Vergnügen. Ein wunderbarer Cast (Brad Pitt, August Diehl, ich finde ihn so prima!, Mike Meyers -kaum zu erkennen, Daniel Brühl, Alexander Fehling oder Bela B. 🙂 ) und jede Menge fantastischer und saukomischer Szenen (Wenn von Hammersmark die Basterds etwa als Italiener vorstellt und Landa in fließendem Italienisch daher palavert…). Großes Tennis. Danke, Tarantino.

Centurion

Jipie, Männer in Strumpfhosen und Rüstungen. 🙂 Der römische Centurion Quintus Dias (Fassbender) ist an der Grenze des Landes der Pikten stationiert. Die nehmen ihn gefangen, doch er kann entkommen. Als er auf die römische Legion trifft, die den Pikten endgültig den Gar ausmachen soll, schließt er sich ihnen an. Doch die Pikten sind stärker. Letzendlich überlebt nur der Centurion die Schlacht, nachdem er lange von einer Gruppe Pikten gejagt wurde. Damit niemand vom Missefolg der Legion hört, soll Dias sterben. Er entkommt abermals und kehrt zurück zu Arianne, einer Piktin, in der er sich auf der Flucht verliebt hatte. Naja, viel Gekämpfe, etwas Schmus. Die übliche Mischung. Nicht so schlecht wie der themenverwandte King Arthur (Klar, die hatten ja auch Til Schweiger…), aber auch kein Glanzlicht. Das war schon OK.

X-Men: First Class

Jaaaa, so muss ein X-Men Film aussehen. Herrlich. Das hat Spaß gemacht. Wir sehen, wie sich Charles Xavier und Eric Lehnsherr kennenlernen, wie sie Professor X und Magneto werden. Warum sie sich entzweien und wieso der Professor im Rollstuhl sitzt. Wir sehen die Anfänge von Cerebro und sehen Mystique als Kind. Wooooot, woooot! Das ist Popcorn-Kino vom Feinsten. Meine Lieblingszene ist, wie sollte es anders sein, eine, in der der Fassbender deutsch spricht. In Argentinien sucht er nach dem Alt-Nazi Schmidt, der sich jetzt  Shaw nennt (Kevin Bacon), der damals Erics Mutter tötete und an dem jungen Erik herumexperimentierte. Er trifft in einer Bar auf zwei Deutsche und man weiß schon, als er die Bar betritt, dass diese sterben werden. Wie hier die Filmmusik arbeitet ist klasse. Wie bedrohlich das wirkt. Großartig. Für viele Lacher auf meiner Seite sorgte Kevin Bacon, der sich an der deutschen Sprache verdingen musste. Himmel, klingt das scheiße! 🙂 Kein „Jawoll-Fritz-Deutsch“ , wie man es sonst kennt, aber doch sehr stelzig und einfach panne. Herrlich. Das Team James McAvoy und Michael Fassbender darf gerne nochmal antreten, mir hat das sehr gefallen!

A Dangerous Method

C.G. Jung (Fassbender)  nimmt die hysterische  Sabina Spielrein (Keira Knightley)  als Patientin auf und überwirft sich mit seinem Mentor Siegmund Freud (Viggo Mortensen). Wie schon gesagt, war das so semi-spannend. Der war irgendwie blutleer, da kann Keira noch so kreischen.

Jane Eyre

Aaah, *wohlig seuftz*. Wenn Klassiker-Verfilmung, dann bitte so. Wunderbar. Sofort taucht man ab ins England des 19. Jahrhunderts. Die schönen Kostüme, die Location – einfach toll. Die Geschichte der Jane Eyre, von den Anverwandten geschasst und ins Waisenheim abgeschoben, die eine echte Emanzipationsgeschichte ist, nimmt sofort gefangen. Das liegt hier vor allem an Mia Wasikowska in der titelgebenden Hauptrolle. Sie spielt die Jane wirklich mitreißend. Fassbenders Rochester (Jane Eyre arbeitet auf seinem Anwesen als Gourvernante für sein Mündel) ist ein anziehender düsterer Charakter. Hier passt einfach alles.

Ausblick: 2012

Und auch 2012 scheint für Fassbender-Fans ein gutes Jahr zu werden. Im März startet der vielgepriesene Streifen „Shame“ (die zweite Zusammenarbeit mit „Hunger“-Regisseur Steve McQueen), dann gibt’s noch Soderberghs Action-Thriller „Haywire“ und das Alien-Prequel „Prometheus“ von Ridley Scott.

Besonders interessant werden auch die dritte Zusammenarbeit mit Steve McQueen „12 years a slave“ und, wenn sich die Projekte bewahrheiten, das Regie-Debüt von Brendan Gleeson „At swim two birds“ und der angekündigte Vampirfilm mit Jim Jarmusch!!

4 Gedanken zu “Wir schreiben die Fassbender-Jahre

  1. Der Name „Bridget von Hammersmark“ ist definitiv KEINE Anspielung auf Florian Henkel von Donnersmarck!

    Auszug aus einem Interview Tarantinos mit „WELT ONLINE“:

    WELT ONLINE: Diane Kruger ist Bridget von Hammersmark, deutscher Filmstar und englische Agentin. Bridget/Brigitte klingt schon deutsch genug. Und dann noch „von Hammersmark“. Das deutet sehr auf einen gewissen „Florian Henckel von Donnersmarck“.

    Tarantino: Das ist nun wirklich ein völliger Zufall!

    WELT ONLINE: Meinen Sie wirklich!?

    Tarantino: Als man mich zum ersten Mal auf diese Ähnlichkeit aufmerksam machte, fragte ich mich, ob ich den Namen so belassen sollte. Ich denke, von Donnersmarck sollte erst noch ein paar weitere Filme drehen, bevor ich ihm den Namen einer meiner Charaktere spendiere. Ich habe mich dann gegen eine Änderung entschieden, weil ich das Wort so schlagend finde: „Hammer!“ Hammermäßig!

    Quelle: http://www.welt.de/kultur/article4246470/Quentin-Tarantinos-Spass-mit-obskuren-Namen.html

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