Reisebericht Frankreich: Mayenne/ Loire (Evron, Saint Suzanne, Clairbois, Angers, Laval, Saulges, Le Mans)

A. verbringt ihren Sommerurlaub dieses Jahr bei den Eltern in Frankreich. Sonst arbeitet sie in Seoul. Da sieht man sich dementsprechend selten. Ich entscheide, sie in Frankreich zu besuchen. Für eine Woche geht es in die Region Mayenne. Eine Woche französische Dörfer und Kleinstädte: Evron, Saint Suzanne, Laval, Angers, Le Mans…

Evron

Das 7000Einwohner-Örtchen ist As Heimat. Hier ist sie aufgewachsen. Das Häuschen der Eltern ist niedlich. Hier kennt man seine Nachbarn noch. Ich werde im Keller untergracht, wo in Mutterns Arbeitsstube ein Bett für mich hergerichtet wurde. Die ersten beiden Tage ist das kleine Häuschen voll. Der Bruder samt Frau und zwei Töchtern (4 Jahre und 3 Monate) sind aus der Bretagne angereist. Die Kinder sind unglaublich süß. As Eltern gehen voll in der Rolle der Großeltern auf. Der Vater kommt abends nach Hause und holt sich als erstes den Begrüßungskuss für den Papi (= Opa) ab. Mami (also Oma) gibt der Kleinen das Fläschchen. Dann wird vorgelesen. Die Geschichte vom Maulwurf Minot, der Kummer hat. Oder vom Schaf, das seinen Namen nicht mag (es heißt nämlich Loup, also Wolf). Es macht so viel Freude, zu erleben, wie die Geschichten aufgenommen werden. Bedauerlich, dass manche Kinder nicht in diesen Genuss kommen. Ich esse zusammen mit der Familie und wir wundern uns über kulturelle Unterschiede, so winzig sie auch sind. Zum Beispiel, dass zwei Mal am Tag warm gegessen wird und es danach immer Käse gibt. Und immer Dessert. Mittags und Abends. Dass jeden Tag ein komplettes Baguette verspeist wird, ohne dass es einem mal zum Halse heraushängt. Mein Vegetarismus wird belächelnd zur Kenntnis genommen. Wie kann man nur kein Fleisch essen? Diese Frage steht allen in die Gesichter geschrieben. Besonders leckeres Highlight war als Vater G. eines Tages vier Liter Blut von einem Freund geliefert bekommen hat, um daraus „pudding“, Blutwurst, zu machen. Igitt. Dann stehen in dem käseüberfluteten Kühlschrank auch noch zwei Kanister mit Blut. Da wird’s einem echt anders. Gerne wird vor dem Essen noch ein Aperitif gereicht. Der Vater fragt mich, ob ich einen „Bällee“ möchte. Es dauert, bis ich verstehe, das er Baileys meint. Leider ist mein Französisch super eingerostet und meine Ohren gewöhnen sich nur langsam an den Klang und teilen meinem Gehirn mit, dass es eigentlich einen guten Teil von dem Gesagten verstehen sollte. Mein Gehirn hat aber anscheindend keine Lust, diese Botschaft zu verarbeiten. Und bei dem Sprechtempo der Franzosen kann ich oft nur schlecht folgen. Wie es erfahrungsgemäß immer so ist in Frankreich, wird sich strikt geweigert auf englisch zu sprechen. Ich bin froh, dass A. und ihre Freunde für mich eine Ausnahme machen.

Evron hat eine wirklich schöne Basilika und eine Käserei. Hier wird der widerliche BabyBel hergstellt. Ansonsten gibt es dort absolut NIX. Außer natürlich dem kleinen Frisörladen von Papa G.  Das ist zum runterkommen und erholen ganz nett. Vor allem wenn man aus dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet kommt. Bei einem Abendspaziergang laufen wir einfach nur über Felder. Friedliche Kühe grasen auf großzügigen Wiesen. Überall Heuballen und sanfte grüne Hügel. Es ist unfassbar idyllisch. Die Zikaden und Vögel sind die einzige Geräuschkulisse, auf Autos treffen wir so gut wie nie. Dann geht die Sonne unter und taucht den Himmel in ein intensives violett. Es ist wunderschön. Einfach nur an einem Gatter stehen, der Natur zu lauschen und den Sonnenuntergang betrachten reicht aus, um sich vollends glücklich und zufrieden zu fühlen. Mehr braucht es nicht.

Saint Suzanne und Clairbois

In Saint Suzanne gibt es eine Burg. Die ist wunderschön. Eine großartige, begehbare Ruine mit einem fantastischen Ausblick auf die Region. Ein Fenster in der Burgruine hat die Form Großbritanniens. Als ich A. darauf hinweise lächelt sie und legt einen Finger auf den Mund: „Shhhh, you know about the relationship between the french and the english???!“ Man kann sich hier kaum satt sehen. Entgegen der Wettervorhersage, die von 22°C und Regen sprach, ist es während meines Frankreich-Urlaubes locker an die 30°C und sonnig. Ich habe definitiv die falschen Klamotten dabei…Rund um die Burg kann man durch kleine schmale Kopfsteinpflastergassen laufen und sich ins Mittelalter versetzt fühlen. Was für eine Kulisse! Apropos Mittelalter. In Clairebois nebenan soll es ein Mittelalterspektakel geben, dass wir uns ansehen wollen. Wir latschen entlang der Maisfelder und laufen an einem Feld vorbei auf dem zwei prächtige Pferde weiden. Es ist sehr warm. Und das obwohl ich vor dem Urlaub die Wettervorhersage gecheckt habe. DIe besagte für meine Urlaubswoche im Schnitt 22° und gelegentliche Schauer. Es waren allerdings durchschnittlich 27° und meist klarer Himmel. Hab‘ ich geschwitzt! Am Eingang zum Spektakel lesen wir, dass es heute ein Programm ist, dass speziell für Kinder ist. Das schenken wir uns dann. An einem kleinen Friedhof vorbei (hier finden sich viele keltische Keuze, wie in Irland), suchen wir den Weg zu einer alten Mühle, die sehenswert sein soll. Wir laufen und schwitzen und schwitzen und laufen. Aber wir finden sie nicht. Dafür laufen uns immer wieder Echsen über den Weg. Wie toll! Wir hocken uns hin und beobachten sie und versuchen sie zu fotografieren. Aber die Diven hatten gar keine Lust auf Posing. Hrmpf. Wir laufen einen verschlungenen Pfad entlang und schauen wieder über Wiesen, Felder und Weiden. Ein kleiner Fluss plätschert vor sich hin. Über ihn hinüber führt eine nicht sehr vertrauenserweckende Holzbrücke, die sehr zugewachsen ist. Neeee, was ist das schöööön. Da ist einem die Mühle dann auch schon egal. Saint Suzanne ist sehr hübsch. An meinem letzten Abend in Frankreich ist dort ein kleiner Markt im Schatten der Burg und es gibt selbstgemachten Cidre (mmmmmh) zu kaufen oder Marmeladen. Ein Stand hat Safran in verschiedenen Ausführungen im Angebot, ein anderer Schmuck. Wirklich sehr nett. Dazu spielt eine Band. Das Wetter ist genial und die Sonne geht langsam unter. Die Leute sind alle überaus entspannt. Alles ist schön!

Laval

Es ist Abends. Wir wollen noch irgendwo eine Bar aufsuchen. Wir setzen uns hinein ins Auto. Ich liebe diese Überlandfahrten. Dabei dudelt das Radio, es läuft RTL2. Vor allem dieses Lied kam ständig und wir sangen es IMMER mit:

„Toniiiiight, we are youuuuung. So we set so world on fiiiiireee, we can burn brighteeeer than the sun!!!!“ Herrlich. Und weil wir in Frankreich sind und ganz viel französische Musik im Radio laufen MUSS, hören wir auch diesen Knaller hier immer und immer wieder:

„Faire de ricochets“.  Uuuh. Das heißt übrigens Steine übers Wasser springen lassen. Laval ist auch wieder so schön. Und wieder komplett in violett, rosa und blau. Diese Abendsonnen/-himmel hier, ich geh‘ noch kaputt!

Angers und Trelaze

Auf Angers war ich wirklich gespannt. Vorab habe ich mir im Netz angeschaut, was es dort so gibt und die Unesco-geschützte Altstadt sieht wirklich super aus. Und sie ist es auch. A. hat hier an der Katholischen Universität des Westens studiert. Wir treffen uns hier mit einigen Freunden von A.  Es ist wieder supersonnig und die Dächer der Stadt blitzen. M., A. und L. sowie A. und ich sitzen vor dem Stadtrundgang bei einem leckeren Galette und einem Täschen Loic Cidre zusammen, der aus einem bolée (siehe hier) getrunken wird und quatschen. Wirklich sehr nett und es wird ein Sprachenmix. Viel englisch, viel französisch und ein bisschen deutsch. 🙂 Dann marschieren wir zum Schloss. Zum Chateau du Roi René. Dabei laufen wir vorbei am Adamshäuschen (Maison d’Adam). Ein wunderbar schiefes altes Fachwerkhaus. Das Schloss ist ein Traum in schwarz und thront über der Stadt. Man hat von dort einen schönen Blick auf die Maine und auf die andere Seite von Angers. Eine Besichtigung ist uns zu teuer und wir möchten uns lieber draußen aufhalten. Wir spazieren ausgiebig durch die schmalen alten Gassen im Stadtkern. Man rutscht in eine längst vergangene Zeit. Einfach schön. Markant sind die Schieferdächer der Stadt. Blaue Dächer. Schön! Am Musée des Baeux Arts finden wir eine Skulptur von Nikki de Saint Phalle, von der ich dachte, sie sei bekannter in Frankreich. Aber nur M. und mir ist sie ein Begriff. Die Farben der Skulptur leuchten wahnsinnig intensiv in der Sonne. Krass. Nachdem wir am Adamshäuschen noch ein Getränk zu uns genommen haben, verabschieden wir uns von M. und A. Sie fahren weiter in den Urlaub gen Küste. A. und ich werden den Abend und die Nacht bei L. verbringen in ihrem Häuschen am Rande Angers, in Trelaze. Meine Güte,was für ein unfassbar tolles Haus das ist. L. lebt dort mit ihrem Freund G. Das Haus gehörte vorher einem schwulen Pärchen, die einen fantastischen geschmack hatten. Ein tolles Haus. Das große Wohnzimmer mit Steinwand und Kamin, die offene Küche, das Arbeitszimmer mit Blick auf den Garten (der übrigens riiiiiiesig ist und ein kleines Gewächshaus hat), das tolle Badezimmer mit Whirlpool im ersten Stock, das schöne Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank. Das Gästezimmer…alles überaus gemütlich und hübsch dekoriert. Wie aus einem Landhaus-Katalog. Aber halt gemütlich und echt. War das toll. Es gab ein tolles Essen (Quiche, Salate, Baguette, Käse, Wein, selbstgemachte Schokolade…Himmel, war ich satt) und nette Gespräche, dazu gute Musik aus Gs umfangreiher Sammlung. Toll. Am nächsten morgen fahren L., A. und ich zu einem Park, wo ganz viel Schiefer (Ardoise) zu bestaunen ist. Ein Stück nehme ich mit nach Hause. Die Sonne glitzert und tanzt über die dunklen und glatten Steine. Ein großer türkisfarbener See liegt zu unseren Füßen. Leider ist das Baden darin verboten. In Angers habe ich mir eine Dose Schokoladen-Ardoise gekauft. Das ist so lecker. Sehr süß, ziemlich hart, aber: mmmmmh. Es gibt wohl auch ein Museum zur Ardoise-Geschichte, aber L. meint, das lohne nicht. Statt dessen fahren wir nach dem Spaziergang weiter und fahren an die Loire. Ganz schön breit, ganz schön groß, ganz schön lang, ganz schön prächtig. Auf dem größten Fluss des Landes sind einige Ruderer unterwegs und fahren flußaufwärts. Würde ich auch gerne mal machen.

Saulges

Bei L. schauen wir im Internet nach, was ein Höhlenbesuch in Saulges kostet, wann die Führungen sind und überhaupt. Denn das ist der nächste Programmpunkt für A. und mich. Es gibt zwei zur Auswahl: Grotte Rochefort und Grotte Margot. Bei letzter gibt es den Hinweis, dass es dort ziemlich eng sei und für Menschen mit Platzangst ungeeignet. Das scheidet für mich dann aus (ich sag‘ nur Rom: die Petersdomkuppel, das geht GAR NICHT!!!!!!!!). Wir düsen los gen Saulges und brettern wieder durch die schöne Landschaft und singen zum Radio. Dieses Freiheitsgefühl ist unvergleichlich. Ich liebe es, wie wir uns ständig verfahren, weil Frankreichs Straßen nur aus Sperrungen bestehen und Umleitung aus Prinzip einfach mal nicht ausgeschildert sind. Herrlich. Saulges ist ein grünes Tal mit alten Felshängen. Wir kaufen unsere Tickets in einem alten hutzeligen Steinhäuschen und marschieren hinab zu den Grotten. Da wartet schon eine Gruppe Teens (na, super) samt Begleitung darauf, dass der Tourguide (Philipp) kommt uns hinabführt. „Sie können die Tasche mitnehmen und hier ablegen, wie Sie möchten“, sagt Philipp. Alle legen ihre Rucksäcke ab, nur ich nicht. Ich Blödi. Als wir die Treppen in der Höhle hinabsteigen passe ich mit dem Rucksack auf dem Rücken kaum durch den engen Spalt und muss ihn abnehmen und an meiner Seite halten. Das war schon auch eng und ich frag mich, wie eng das erst in der anderen Grotte sein muss und grusele mich bei dem Gedanken. A. versucht die Erklärungen des Guides zu übersetzen. Aber ich höre eigentlich kaum hin. Bestaune lieber die Stalakmiten und Stalaktiten und bewundere Formen und Farben. Eine weitere Etage tiefer gibt es einen See, dessen Wasser so klar ist, dass man es nicht sieht, außer ein Tropfen fällt auf das Nass hinab. Wie schön. Foto. Knips, knips.

Cosée-le-Vivien

In diesem Dörfchen gibt es auch absolut nix. Außer das Museum Robert Tatin. Und das nennt sich genauer „l’etrange musée Robert Tatin“. Und seltsam ist es auch. In der Tat. An der Kasse spricht natürlich auch wieder keiner englisch, aber ein Ticket kaufen und mir ein Programmheft geben lassen, klappt auch auf französisch. 🙂 Voller Stolz wird aber verkündet, es gäbe einen englischen 10minütigen Infofilm über den Künstler. Na dann. Schon dieser kleine Film reicht, um festzustellen, dass mir die Werke des Robert Tatin nicht so zusagen werden. Danach gehen wir durch die Skulpturengalerie. Das sind auf beiden Seiten eines Weges augfestellte Steinfiguren, bei denen man sich gerne mal fragt: „Hä?“ Kernstück ist das vom Künstler selbst gestaltete Haus, in welchem er auch mit seiner Frau lebte. Alles ist voller phantastischer Figuren und Elemente., Schnörkel. Formen. Das Wohnhaus finde ich ganz urig. Aber sonst liegt seine Kunst nicht so auf meiner Schiene. Irgendwie habe ich die ganze Zeit das Gefühl, dass er sich viel von anderen Künstlern abgeschaut hat oder nachgebaut/ – modelliert hat, was er auf seinen Reisen sah.

Le Mans

Den Namen der Stadt hatte ich schon gehört, aber ich konnte sie mit nichts in Verbindung bringen. Nein, auch nicht mit dem ominösen 24-Stunden-Rennen, das dort wohl stattfindet und von dem ich keine Ahnung habe, ob man da Auto oder Fahrrad oder sonstwas fährt. Interessiert mich ignorante Tulpe einfach nicht. Le Mans ist auch wieder so nett. Hachja. Frankreich. Schick, schick. Ich muss hier an den Bahnhofschalter um mein Zugtickt zum Flughafen Charles de Gaulle (furchtbarer Flughafen, bläh) abholen. Auch hier wieder kein englisch. Dabei wollte ich gerne wissen, ob es möglich ist einen früheren Zug zu nehmen, da ich sonst nur knapp 30 Minuten Zeit habe, vom Gleis zum check in und so etwas macht mich total nervös. Zumal auf der Hinfahrt der Zug einfach mal auf halber Strecke anhielt und zur vorigen Station zurückfuhr, um Passagiere eines ausgefallenen Zuges einzusammeln. Das hat dann mal über eine Stunde Extrafahrzeit bedeutet. Vor so einer Sache hatte ich bei knapp bemessener Reisezeit Bammel. Am Schalter war eine stutenbissige Ziege, die überhaupt keine Lust hatte, sich auf englisch zu unterhalten (dabei war sie für die englischsprachigen Kunden zuständig). Toll. Dann sagte sie, umbuchen ginge nicht, dass müsse man dann mit Air France (für die sie ja indirekt auch arbeitet) klären. Eine Telefonnummer konnte sie nicht geben und im Computer schauen ging auch nicht, denn sie musste dringend einen Kaffee trinken. Ziege! A. schickte ihr einen franzöischen Fluch mit in die Getränkepause. Wir sind dann noch durch die Stadt gebummelt und haben ein bisschen geshoppt. Von allen Orten, die ich bis dahin in der Region gesehen habe, ist Le Mans zum einkaufen am besten geeignet. Die Altstadt und die römische Stadtmauer hat es mir sofort angetan. Und die Sarthe plätschert in der Sonne dazu.

Mit schwererem Gepäck mache ich mich dann auf zum Zug und gondele zum Flughafen. Der Zug fährt zwischendurch so langsam und hält einmal auch für ein paar Minuten an, dass ich Attacken bekomme und meine Zeit schwinden sehe. Am Flughafen agekommen habe ich 2o Minuten, bis der check in Schalter schließt. Renn, lauf. Wohin, wohin? Keine Ahnung. Frag. Latsch, latsch, renn. Ich bin buchstäblich die Letzte in der Reihe und dann bekommt die Frau am Schalter es nicht hin, mich einzuchecken, weil sie denkt ich sei schon eingecheckt. Sie verwechselt dies aber mit meinem Zugticket, sie versteht den Air France Ausdruck nicht und dann stolpert sie über meinen Namen der einen deutschen Sonderlaut enthält (immer wieder ein Quell des Vergnügens auf Reisen…). Das dauert nochmal und macht mich wahnsinnig. Als ich dann endlich am gate bin, dauert es auch keine 10 Minuten und wir gehen an Bord. Ich sitze schön hinten JWD, direkt an den Toiletten. Egal. Im Flieger schnappe ich meine Kamera und klicke mich durch meine Bilder. Neeeeee, wat sind die schööööön!

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