Reisebericht Barcelona Teil 2: Gaudì

Barcelona ist (eine) Gaudì. Hahahaha, kann man jetzt so oder so lesen. Ich lach‘ mich schlapp. Sorry. Ja, der war schlecht.  Natürlich kannte ich vorher die Sagrada Familia, aber ehrlich, groß beschäftigt habe ich mich mit ihr nicht.  Der Name Gaudì war bei mir eine ganze Zeit dafür aber schon sehr präsent, weil ich mal den Soundtrack zum Musical „Gaudì“geschenkt bekommen habe, ohne das Stück je selbst gesehen zu haben. Ich fand’s ganz nett. In Barcelona laufen wir dann auch ständig an irgendeinem Gaudìhaus vorbei und sind immer gleich begeistert, wie originell die sind. Wie farbenfroh, wie formenreich, wie schlicht und ergreifend anders und deswegen toll.

Casa Mila

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Casa Batló

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Palau Guell

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Sagrada Familia

Aber als wir dann vor der Sagrada stehen (man steigt aus der U-Bahn und BÄMM steht man davor), bleibt mir wirklich die Spucke weg. WAS FÜR EIN BAUWERK. Und noch nicht mal zur Hälfte fertig? Unfassbar. Wie wunderschön ist diese Kirche bitte? Wie detailreich?

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Wir nehmen es in Kauf, dass wir 1,5 Stunden anstehen, um hineinzukommen. Und dann 12 Euro dafür bezahlen (dafür finanziert man dann auch den Baufortschritt mit). Das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Auch von innen ist sie so wunderschön, dass man mit offenem Mund wie auf Wolken hindurchwabert. Diese Farben. Die Helligkeit. Dieser abgefahrene Altar. Ich fotografiere mich verrückt. Später sitzen wir einfach nur da und schweigen und schauen uns nur um. Und schauen und schauen und schauen….

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Park Guell

Noch so ein Mammutprojekt und wieder so entwaffend wunderbar. Das gute Ding liegt oberhalb der Stadt und man darf einige Treppen steigen. Himmel, war das steil. Dazu noch die Mittagssonne. Gut, dass es ab und zu Rolltreppen gab. Wir waren, oben angekommen, dennoch ziemlich schlapp. Ächz. Super viele Leute im Park. Irgendwo spielt jemand nette Töne auf der Gitarre. Die Leute verstreuen sich. Wir laufen zum obersten Punkt des Parks. Da kann man noch eine kleine Steinfestung erklimmen.

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Hier treffen wir auf den beklopptesten Mucker seit ewig. Allein seine Leo-Print-Klamotte war der Knaller. Und der hatte eine so irre Lache („harrrrrharrrrroaaaaoooar“). Der war gruselig, aber auch unterhaltsam.

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Dieser Park ist so wunder-wunderschön. So viel zu sehen. Die Säulenhalle, der schöne Haupteingang mit den Treppen und der Mosaikechse (überhaupt: diese Mosaiken!! Ein Traum!!), die Grotte, Höhlen und und und. Hier kann man schon mal die ein oder andere Stunde verbringen. Grandios!

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Als letzter Gaudì-Halt steht der Drache auf dem Tor der Guell Pavillons an. Was für eine Arbeit dahinterstecken muss. Und das nur für ein Eingangstor:

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