London: Martin Freeman in Richard III. und Marina Abramovic in der Serpentine Gallery

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Zwei pickepacke volle London-Tage liegen hinter mir, die mich wieder seeeeehr glücklich gemacht haben. Ich habe endlich Martin Freeman als Richard III. gesehen (grandios der Mann!!) und ich war endlich mal in der Serpentine Gallery, das wollte ich immer schon mal machen. Der Reihe nach.

Absteigen – Traveljoy in Pimlico

Für so einen Kurztrip braucht man kein dickes Hotel. Ich bin im Traveljoy Hostel untergekommen und das war eine ziemlich gute Wahl.

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Meine Begleitung, die ihr Hostel viel später als ich gebucht hat, war im Smart Hyde Park Inn und das war nicht zu empfehlen. Das Traveljoy war ein Tipp, den ich mal vor langer Zeit bekommen habe (ich hatte mir ja eigentlich geschworen, nicht mehr in Hostels abzusteigen…naja). Mir hat es dort sehr gut gefallen. Direkt gegenüber hat man einen fantastischen Blick auf die Battersea Power Station.

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Ich habe vorab eine Mail bekommen mit der Wegbeschreibung. Das gefiel mir schon einmal gut:

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Ich bin ziemlich spät angekommen und es war ziemlich voll und laut, denn es war Open Mic Night. Ich konnte aber schnell und problemlos einchecken und bekam auch erstmal eine Cola.

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Softgetränke bekommt man nämlich als Gast frei, soviel man will. Das kann was! Überhaupt gibt es hier ein paar wirklich nette Goodies. Freies Wifi (und wirklich schnelles noch dazu! super!), zum Frühstück Pfannkuchen oder Omelett (lecker!!) und gratis Ohrstöpsel oder Lockerschlösser.

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Bettwäsche und Handtücher waren auch inklusive. K. musste dafür im Smart Hyde Park Inn 5 Pfund latzen, die sie nicht wieder bekommen hat!  Mein 6er-Zimmer war, als ich ankam von Tamil aus Mount Barker/ Australien und Katharina aus Münster belegt.

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Wir haben dann noch nett geplauscht und dann bin ich auch schon eingeschlafen. Ich habe gut geschlafen, wenn auch nicht lang.

Kleiner Exkurs: London ComicCon

Es soll ja irgendwann in diesem Jahr eine Sherlock Convention geben. Ich weiß immer nicht, was man von so etwas halten soll. So eine Zusammenrottung verbinde ich immer mit Stress. Gleichwohl kann es bestimmt auch viel Spaß machen, sich mit anderen Fans auszutauschen. Ich weiß nur nicht, ob das irgendwie peinlich ist (kommt man für die Macher als debiles Geldmelk-Fangirl rüber, oder was? Kann einem eigentlich egal sein, solange man selbst Spaß hat, dennoch…) oder doch ganz locker. Die Informationen hierzu laufen äußerst spärlich und  das nervt einfach nur. Ich las dann, dass im Rahmen der Londoner ComicCon Steven Moffat und Mark Gatiss einen Talk haben würden, wo es auch unter anderem Infos zu dieser Veranstaltung geben sollte. Ich war noch nie auf so etwas und habe mir gedacht, wenn ich schon mal zu dieser Zeit vor Ort bin, kann ich das vielleicht auch mitnehmen. Ich habe mir das offen gelassen und wollte das am Samstag morgen spontan entscheiden. Da dieser Morgen sehr grau war, fiel meine Entscheidung darauf, hinzugehen. Ich bin also gegen 10h zum Earl’s Court Exhibition Center und habe einen Schlag bekommen: soooooooo viele Leute.

Ich dachte, wer da hinwill, kauft sich die Karten vorab, aber die Schlange für die Tageskasse war endlos. Und dann wurde es auch immer wärmer, richtig heiß!

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Ich habe zwei Stunden in der Hitze angestanden und habe in etwa den halben Weg geschafft, bis es hieß: sorry, alles voll. Nichts geht mehr. Super! Also habe ich es nicht geschafft die Herren Gatiss und Moffat zusehen. Schade. Noch blöder: es gab KEINE Infos zur Sherlocked Convention. Das ist wirklich Bauernfängerei und ich finde es wirklich kacke, wie das in der Organisation dort läuft.

Martin Freeman als Richard III. in den Trafalgar Studios

(spoiler!)

Kommen wir zu etwas erfreulicherem. Am Samstag Abend haben wir uns dann Shakespeare gegeben. In den Trafalgar Studios. Nettes kleines Theater.

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Wieder mal sitzen wir ganz oben und bejammern den wenigen Platz für die Beine. Das Bühnenbild mit seinem 70er-Jahre-Büro-Interieur erinnert mich irgendwie an den Spionagefilm „Tinker Tailor Soldier Spy“ und tatsächlich, als ich durch das Programmheft blättere, wird der Film als Referenz genannt.

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Eigentlich voll verboten, aber dafür auch sehr wacklig: ein Bild von der Bühne

Vier Sitzreihen sind im hinteren Teil der Bühne. Wie merkwürdig. Ist das in diesem Theater immer so? Das man direkt auf der Bühne sitzt? Krass.

Ich habe das Drama nicht gelesen, wohl aber eine Zusammenfassung der Ereignisse. Das war gut, denn ich habe wirklich eine ganze Weile gebraucht, um  mich an das Shakespeare-Englisch zu gewöhnen. Und dann war da auch noch ein Darsteller (Queen Elizabeths Bruder Rivers, gespielt von Joshua Lacey, im schönsten babyblauen Travolta-Anzug), der einen so hammerharten Akzent hatte, ich konnte ihn kaum verstehen. Es geht um mächtig viel Intrigen und noch mehr Mord und Totschlag. Richard III., dieser üble Unsympath mordet sich durch Freund und Familie an die Spitze zum König. Das war mitunter wirklich heftig. Vor allem in der Szene, als Richard III. seine Frau Anne umbringt und Martin Freeman und Lauren O’Neil sich minutenlang bekämpfen. Das Stück ist grausam und es fließt viel Blut. Soviel, dass die Zuschauer in den ersten Reihen etliche Spritzer abbekommen. Hinterher höre ich, wie sich ein älteres Pärchen darüber beschwert („We’re covered in blood!“) während zwei junge Mädels ihre Blutspritzer mit Stolz zur Schau tragen. Auch verstörend:  der unfassbar laute Schuss, der Richard III. tötet. Habe ich mich erschrocken!!

Mir hat das Stück sehr gut gefallen und es hat mir einen komplett anderen Martin Freeman gezeigt. Keine Sekunde denkt man an den Hobbit, an Dr. Watson, oder an Tim Canterbury. Er war eine furchtbare Ratte. Nicht ganz ohne Komik und darin ist Freeman der Meister! Ebenso wie in den feinen Nuancen. Ein kleiner Blick auf seine Frau und man weiß: Ohoh, sie ist so gut wie tot. Natürlich fällt auch der berühmte Satz „A Horse! A Horse! My kingdom for a horse!“und auch hier zeigt sich die typische Freeman-Klasse. Der Satz fällt nicht in einem theatralischen lauten Ausruf, bzw. Aufschrei. Im Gegenteil. Diese Erdung, die er seinen Figuren verleiht, macht sie so greifbar. Vielleicht ist es das, was Kritiker ihm immer als „Typ von nebenan“ bescheinigen. Wie weit sie damit aber daneben liegen. Denn seine Figuren sind oft doch außergewöhnlich. Aber eben menschlich. Er verleiht ihnen die verdiente Tiefe und er verkauft seine Figuren nicht billig. Er legt nicht alle Regungen und Charakterzeichnungen aufs Serviertablet. Er lässt immer noch Raum. Ich schätze das sehr! Seine Körpersprache hat mir auch gefallen, Buckel, gelähmter Arm,  leichtes Hinken – all das ist Teil von Richard III., macht ihn aber nicht aus, es wird nicht in den Vordergrund gestellt, bzw. gespielt.

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Quelle: http://www.dailymail.co.uk/

Eine weitere Entdeckung in diesem Stück waren für mich Gina McKee als Queen Elizabeth (was für ein Schicksal…meine Güte…Mann, Bruder, Söhne…alle gemeuchelt) und vor allem Jo Stone-Fewings als Buckingham, der mit/ für Richard die Intrigen spinnt und Drahtzieher im Hintergrund ist.

Wie schon bei Birdland wunderte ich mich, dass der Applaus so schnell versiegt. Wir blieben noch kurz sitzen und haben das Stück etwas Revue passieren lassen. Dann entschlossen wir uns doch mal zur Stage Door zu gehen und einen Blick auf Mr. Freeman zu werfen. Blöd, dass ich nur mein Handy als Kamera dabei hatte. Noch blöder: Wir waren für derlei Unternehmungen einfach zu langsam. Die Stage Door war schon belagert. Ein großer schwarzer Wagen (wieso hatte der eigentlich ein französisches Nummerschild??)  parkte direkt vor der Tür und rechts und links davon gab es zwei Absperrgitter hinter denen schon Fans warteten. Ein Schauspieler nach dem nächsten aus dem Stück kam heraus, sie wurden selten auch nur eines Blickes gewürdigt. Wie gemein! Dann kam Martin Freeman auch schon (So schnell, hat der nicht geduscht? Der war doch voller Blut!) und machte eine kleine Tour zum Autogramme geben nach beiden Seiten und ist dann keine 5 Minten später auch schon weg. Ich habe ein paar wunderbare „Weit weg, furchtbar unscharf“-Bilder hiervon im Angebot:

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Also, wer Freeman ein Autogramm nach der Show abluchsen möchte: Sobald das letzte Wort gefallen ist: rausrennen und an die Stage Door stellen.

Fazit: ein fieses Stück mit Ränke, Intrigen und jeder Menge Tod, etwas schwierig, den Überblick zu bewahren und der Sprache zu folgen, aber tolles Schauspiel und viele Effekte. Da wurde einem so einiges geboten. Ich kann es empfehlen.

Und: es war zu lesen, dass Freeman-Fans die Aufführungen stören oder gar ruinieren würden. Freeman selbst widerlegte diese Aussagen und auch an diesem Abend war das nicht der Fall.

Marina Abramovic in der Serpentine

Wir hatten noch den halben Sonntag zur Verfügung, bevor es nach Hause ging und ich hatte gelesen, dass Marina Abramovic in der Serpentine zu Gast ist. Ich bin im Studium auf sie aufmerksam geworden, als wir einen Filmausschnitt gesehen hatten, wie sie sich ein Pentagramm um den Bauchnabel ritzte. Oder ihr Projekt „The artist is present“, bei dem man sich ihr an einem Tisch gegenübersetzte und sie schwieg. Klingt jetzt komisch, aber das muss man auch erst einmal aushalten. Ich finde ihre Arbeit faszinierend!

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In der Serpentine inszeniert sie „512 hours„. In den drei Räumen der Galerie ist sie jeden Tag 8 Stunden anwesend und interagiert mit den Besuchern. Es geht um Entschleunigug. Wir mussten Uhren, Handys und Taschen einschließen und wurden gebeten leise zu sein, zu schweigen. Dann bekamen wir Kopfhörer auf, die die Welt um uns noch leiser machten. Im ersten Raum war eine kleine Plattform. Darum an allen 4 Seiten Stühle. Schwarz gekleidete Gehilfen von Abramovic nahmen Besucher an die Hand und führten sie auf die Plattform, streichelten ihnen über den Rücken, hielten sie an den Händen. Sie schlossen die Augen. Dann standen die Menschen dort in der Mitte des Raumes. Minutenlang mit geschlossenen Augen, während die anderen Besucher sie anschauten. Im Raum rechts hiervon standenn Stühle mit angebrachter Tischplatte. Schultische. Darauf lag ein Häufchen mit Reis und grünen Linsen. Ich wurde an die Hand genommen, zu einem freien Platz geführt und sollte die Linsen und den Reis trennen und auf ein Blatt Papier schreiben, wieviel von jeder Sorte auf dem Tisch liegen. Das erinnerte mich an Aschenputtel. Es war eine schwere Aufgabe. Das Häufchen sieht so klein aus, aber man brauchte ewig, um die einzelnen Reiskörner zu zählen. In dem Raum saßen nun als ca. 30 Leute über ihre Tischchen gebeugt und trennten „die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“. Man denkt an wirklich gar nichts, als an Reis, Linsen und Zahlen. Und diese Stille blockt sowieso alle anderen Gedanken weg. Ich bin ein relativ ungeduldiger Mensch, deswegen fällt mir so etwas schwer. Ich habe die Aufgabe auch nicht zu Ende gebracht (das hätte Stunden gedauert!). Der dritte und letzte Raum ist komplett leer. Menschen gingen hier extrem langsamen Schrittes den Raum auf und ab. Ich versuchte es, aber ich bin sehr schnell im Vergleich.

Als ich dann auf die Toilette ging, traf ich dort auf Abramovic, die mir erst einmal die Apparatur dort erklären musste (aus dem Wasserhahn kommt nämlich Wasser UND heiße Luft zum Hände trocknen…Technik, ey!). Das ist die einzige Interaktion, die ich mit ihr hatte, leider. Später sah ich sie, wie sie eine junge Frau an der Hand hatte und beide mit geschlossenen Augen sehr langsam durch den Raum gingen. Sie hoben die Füße langsam an, verharrten nicht in der Luft, aber verlangsamten die Bewegungsabläufe derart, dass es beinahe so schien. Derart das Tempo aus gewohnten Bewegungen zu nehmen, ist wirklich schwer. Das meint man gar nicht. Gleichzeitig wird man sich seiner selbst sofort so stark bewusst, das ist faszinierend. Nachdem beide gemeinsam den Raum durchschritten haben, setzte sich Abramovic mit dem Mädel noch in den Lockerroom und unterhielt sich mit ihr Das fand ich ziemlich toll!

Ich empfand das Ganze als eine Herausforderung und auch als eine Wohltat. Es hat nicht lange gedauert und man hatte eine Ruhe in und um sich, die sehr gut getan hat! Auch hatte man den Kopf nicht mehr so voll. Wie Meditation war das. Ich kann das nur jedem Nahe legen, der bis zum 25. August in London weilt.

Reaktionen: http://time.com

Digital Revolution im Barbican

Weil wir danach immer noch ein bisschen Zeit hatten, gaben wir uns noch mehr Kultur und gingen ins Barbican. Dort gibt es eine Ausstellung mit dem Thema „Digital Revolution“ und mehr Kontrast ging nicht. Überall blinkte und tönte es um uns herum. Technik vereinnahmte uns vollkommen.

Es geht um digitale Kreativität von den 70ern bis heute. Ich bin immer wieder erstaunt und fasziniert, was in den letzten Jahren um uns herum so passiert ist. Wie viel neue Technik in unseren Alltag gekommen ist. Die Ausstellung war sehr voll und natürlich waren die Stationen, an denen man spielen konnte am meisten belagert (PacMan, Space Invaders, die ersten Mario Brothers Spiele…Ach Kinners, wisst ihr noch? Damals mit dem Atari Tennis spielen??). Aber auch Special Effects in Filmen (Inception, Gravity, Terminator) sind Thema. Besonders interessant war für mich der 3D Drucker. Was können hier schon für Gebilde gedruckt werden. Super. Und die Interaktion Mensch/ Computer war seit jeher ein spannendes Thema. In der Ausstellungen kann man mit Licht und Lasern spielen/ interagieren, man wird zum Vogel oder kann Sound und Bewegungen in Gebilde umsetzen. Schade, dass es so voll war, ich hätte gern mehr Zeit dort verbracht.

Das Barbican ist übrigens so hässlich, dass es fast schon wieder schö…nein, es ist einfach ein Albtraum aus kackhässlichem Beton inmitten von anderen Albträumen aus….kackhässlichem Beton.

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9 Gedanken zu “London: Martin Freeman in Richard III. und Marina Abramovic in der Serpentine Gallery

  1. Ich hab jetzt – wegen der Spoiler-Warnung – deine genaue Beschreibung von „Richard III“ nicht gelesen, aber der Tipp fürs Autogramm-Erhaschen ist auf jeden Fall Gold Wert! Wir hatten schon überlegt, ob wir uns nicht einfach am Abend vorher hinstellen – während alle noch im Theater sind… 😉 Noch 7 1/2 Wochen… 🙂

    Danke auch für den Tipp mit der Sherlock-Convention! Ich nehme an, du bist auf der Mailinglist und informierst uns dann hier zeitnah? 😉

  2. Achtung, Richard-Spoiler 😉

    Interessant zu lesen, wie du den „My kingdom for a horse“-Satz empfunden, Beziehungsweise „vorgespielt“ bekommen hast. Es verstärkt mein Bild von seiner Kunst, denn ich habe mich sehr über die Kraft und das letzte Aufbäumen des Königs gefreut, mit der er uns diesen Satz entgegen schleuderte. Richard III ist eines meiner Lieblingsstücke und jedes Mal freue ich mich darauf, zu hören wie der jeweilige Schauspieler diesen Satz interpretiert. Oft spiegelt er wieder, wie derjenige Richards Untergang und den Zerfall wahrnimmt. In unserem Fall war es eher so ein „A horse… HOOOOOOORSE!“ im Sinne von „Get your rightful king his bloody horse, you bastards.“ Es war großartig 🙂

      1. Ich drücke dir die Daumen, dass das passiert! Auf meiner Liste der Must-See-Schauspieler habe ich ihn vorerst abgehakt. Da gibt es noch so viele andere, denen ich einen Live-Besuch abstatten will. Im Januar erst einmal Hadley Fraser und Smantha Barks (jaja und Rosalie Craig, aber die ist so „hm“) in City of Angles!

      2. Hihi, ja das kann ich verstehen. Hast du Medea in der NTLive Übertragung gesehen? Wie haben es leider verpasst, weil ich zwar in London war, aber zu viel anderen Kram geplant hatte. Jetzt hoffe ich auf eine Wiederholung (vermutlich vergebens).

        Ach ja, der Richard… Wir haben am Old Vic gewohnt, das war so gemein. Jeden Abend dran vorbei zu gehen und doch keine Zeit zu haben, rein zu schnuppern 😀

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