Wandern: Der Hohenstein bei Witten

Über wanderwege-nrw.de haben wir uns für Sonntag eine Wanderung ausgesucht. Es geht nach Witten. Gute dreieinhalb Stunden soll sie dauern. Dafür sollte man dem Dreiecks-Zeichen für den Wanderweg folgen. Manchmal sah das so aus:

Manchmal aber auch nur so:

Manchmal musste man ihn ganz schön suchen. Punktum: Wir sind ab und an vom Weg abgekommen und unsere Wanderung hat über 4 Stunden gedauert. Das hätte mir weniger ausgemacht, wenn der Weg interessanter gewesen wäre. Zu Beginn läuft man immer wieder durch langweilige Wohngebiete und sonst auf sonst auch eher unspannenden Waldwegen. Wenig Schauwerte rechts und links. Auch wenn die Herbstfarben natürlich grandios waren!

 

Und ganz schön hügelig war’s, das brachte leuchtende Wangen! Wir laufen vorbei am Hammerteich, am Helenenturm über Koppeln und Felder und enden schließlich am Hohenstein. Ganz ehrlich – das sagte mir vorab rein gar nichts!

Und das Berger Denkmal schon dreimal nicht. Asche auf mein Haupt! Wir hätten auf den 21 Meter hohen Turm auch hinaufsteigen können, aber nach der ganzen Wanderei waren wir zu fertig dafür. Der Blick auf den Kemnader See war prächtig!

 

Mein Lieblingsmoment: Nachdem wir ein sonniges Plätzchen für eine Vesperpause gesucht haben, aber nicht fanden (also diese Bäume, tsk) haben wir es uns auf vier zu einem Quadrat drapierten schmalen Baumstämmen bequem gemacht und unseren Energiehaushalt wieder aufgepeppt. Tut das gut, wenn man sich sein Essen so verdient hat! 🙂

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