Pendler Tagebuch III – Popelfresser, Popelfresser (die Realität der Schulhofbeschimpfung)

ihDie Bahn ist pünktlich, ich habe einen Platz. Alles ist so gut, wie es an einem Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit sein kann. Mein Blick schweift umher und bleibt an einem Mädchen hängen, ca. 12 Jahre. Sie kratzt sich, so scheint’s an der Nase. Als sie meinen Blick bemerkt, nimmt sie die Hand weg. Ich schaue woanders hin. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass ihre Hand wieder zur Nase wandert. Als ich hinschaue – schwups, wird die Hand wieder gesenkt. Danach ist sie dieses Spiel anscheinend leid und bohrt hingebungsvoll in ihrem Riechorgan. Blärgh! Doch damit nicht genug! Anschließend wird das Herausgepulte auch noch verspeist und mir wird ganz klamm in der Magengegend! BRECH! Wirklich, die hat sich das noch unter den Fingernägeln mit den Zähnen rausgefriemelt. Mir ist immer noch ganz schlecht. Mit dem Essen warte ich dann noch ein Weilchen!

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