Reisebericht Kreta Teil 4: Chania, Rethymnon, Heraklion

Weil es keine richtigen Busverbindungen gibt für Städtetrips gen Norden, mieten wir uns für 35€ (inkl. Vollkasko mit zwei Fahrern) einen kleinen Fiesta und juckeln erst nach Chania und dann nach Rethymnon. Es ist wirklich sehr kurvig und man darf selten schneller als 80km/h fahren, deswegen zieht sich so eine Strecke schon mal etwas. Da die Aussicht aber immer wunderschön ist, macht das alles überhaupt nichts.

kreta

Unsere kleine Schüssel brauchte aber manchmal wirklich viel Kraft, um eine Steigung hochzukommen (runterschalten! runterschalten!). Das war aber alles absolut entspannt und unser erstes Ziel Chania war einfach nur superschön. Diese vielen kleinen Gässchen, der wunderschöne bunte Hafen, die Hafenmauer, die venezianische Festung, die Moschee – einfach bezaubernd. Ich war sofort hingerissen!

chania

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Rethymnon dagegen hat mich eher kalt gelassen. Auch hier gibt es nette Sträßchen  und auch die Festung ist ganz wunderbar, aber Chania hat viel mehr Charme. Wir kaufen hier Mitbringsel für daheim (Raki, Olivenöl, Keramik) und essen eine Kleinigkeit, bevor es dann am Abend zurück in den wilden Süden geht. Auf dem Weg kommen wir an süßen Dörfchen vorbei: Armeni etwa, oder Spili. Der Luxus eines Leihwagens ist es einfach anhalten zu können, auszusteigen und sich anzuschauen, worauf man gerade Lust hat. Fein.

rethymon

rethymnon

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Zu unserer Knossos-Besichtigung gehörte auch der Besuch von Heraklion. Die Altstadt ist auch sehr hübsch, mit ihren venezianischen Überbleibseln und dem sehr schönen Hafen. Es war recht stürmisch und das Wasser schoss einem entgegen,. Und jeder versucht ein Foto von sich hinzukriegen, indem die Wellen hinter einem auftosen (und dann photoshopt man sich eine Muschel unter die Füße und gibt die Venus). Ein großer (wenn auch feuchter) Spaß!

heraklion

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Was wir auch von Kreta sehen – es ist alles sehr, sehr schön!

5 Gedanken zu “Reisebericht Kreta Teil 4: Chania, Rethymnon, Heraklion

  1. Hach, ich bekomme bei deinen Reiseberichten ganz mächtig Fernweh! Schön zu sehen dass sich dort in den letzten 15 Jahren rein optisch kaum noch etwas verändert hat. In Heraklion scheint es immer so stürmisch zu sein. Bei meinem damaligen Trip dorthin war der Himmel aber auch sehr finster und die Mauer bot keinen nennenswerten Schutz vor den aufschäumenden Wellen. Aber sowas vergisst man nicht so leicht. 🙂

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