Jack Savoretti im MTC Köln

Tadaa, wieder ein Konzert mitten in der Woche. Wieder in Köln. Wieder kleiner Club, wieder Geschwitze, wieder toll.

Jack Savoretti hat ein kurzes aber schönes Set hingelegt. Ich stelle gerade fest, dass der Mann gar keinen deutschen Wikipedia-Eintrag hat. Skandal!

Schon bei den ersten rauen Tönen hat er mich. Melancholisch-rockig-bluesig-poppig-schmusig sind seine Songs. Alles dabei, was ich mag. Leider sind wir ein bisschen zu spät gekommen und ich stand inmitten der Menge (bei der fast alle immer größer sind als ich) und meine Sicht war zu Beginn meistens diese:

savoretti

Ab und an lichtete sich aber der Pulk und ich konnte einen Blick auf die Bühne erhaschen. Und das war wichtig, weil der Gute war ja auch nett anzuschauen, wie er da stand mit seinem weit geöffnetem blauen Hemd und den dunklen Locken (I’m a sucker for curly/ wavy hair).

savoretti

Dies ist die Setlist eines vorangegangen Auftritts, dürfte aber so ziemlich dieselbe sein wie gestern:

  • Written In Scars
  • Back To Me
  • Fight Till The End
  • Breaking The Rules
  • Broken Glass
  • Sweet Hurt
  • Vagabond
  • Home
  • Nobody ‚Cept You
    (Bob Dylan cover)
  • Tie Me Down
  • The Other Side Of Love
  • Not Worthy
  • Knock Knock
  • Changes
  • Jack In A Box
  • Come Shine a Light

Meine Lieblingsnummern waren „Broken Glass“ (Schnieef), „Written in Scars“ und „Knock Knock“. Und „Come shine a light“ ist einfach ein Garant für gute Laune!

2 Gedanken zu “Jack Savoretti im MTC Köln

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