Vom Winde verweht – Kitebuggy fahren in Holland

Da es am Sonntag nicht geregnet hat, sondern die Sonne klar und schön vom Himmel schien, habe ich meinen Wochenendausklang nicht auf der Couch vor dem TV verbracht, sondern am holländischen Strand. Auf dem Brouwersdamm. Yeah. In Ouddorp haben wir uns im Kitebuggyfahren versucht. Gebucht haben wir über www.natural-high.nl. Der E-Mail-Kontakt war sehr angenehm und einen Tag vor unserem Besuch gab es einen Anruf, dass das Wetter sehr vielversprechend sei und man sich auf uns freue. Das ist aber nett!

Gute 2,5 Stunden haben wir für die Anfahrt gebraucht und freuen uns nach der ganzen Sitzerei auf ein bisschen Action. Da wir Übervorsichtigen allerdings etwas zu früh dran sind, geht es nicht direkt auf in den Buggy, sondern erstmal über die Dünen hinunter zum Strand. Ist das schön!

holland

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Dann ist es soweit und unser Lehrer Jon wartet auf uns und erklärt uns ein bisschen was zu unseren Drachen, der Power und der Danger Zone beim Kiten und den Buggys, bzw. wie man sich darauf verhält. In der Theorie klingt das auch alles ganz einfach und wir haben die Drachen auch fachmännisch ausgepackt und aufgebaut.

Aber dann im Buggy zu liegen, mit den Füßen zu steuern und dem Armen versuchen den Drachen dazuzubringen, dass er uns in die gewünschte Richtung fährt, ist wirklich schwierig. Wenn man dann aber mal davonsaust, macht das mächtig Laune. Was leider gar nicht geklappt hat, war das wenden. Da mit den Windverhältnissen klarzukommen, habe ich selten geschafft. Immer wieder musste Jon kommen und meinen zu Boden gesausten Drachen entknoten. Das geht ganz schön in Arme und Schultern. Und zum Ende unseres Kurses bläst ein mächtig starker Wind, sodass wir Mühe haben unsere Kites zu bändigen. Ganze zwei Stunden  versuchen wir über den Strand zu brettern, was ab und an auch gelingt und uns zu lauten „YEAH“-Rufen bringt.

Dann müssen wir brav zusammenpacken und stehen mit roten Gesichtern am Strand und sind uns einig: Das hat Spaß gemacht. Wir bekommen dann noch die „Proof of Skill“-Karte und können uns beim nächsten Besuch auf dem Damm direkt ein Set nehmen und lospreschen. Höhö.

proof

Den Tag runden wir noch ab mit einem Essen an der Promenade und einem feinen Gläschen alten Genever. Hm. Ein toller Tag!

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