Sherlocked Convention 2016 – eine Zusammenfassung (mir hat’s gefallen)

Warnung! Es folgt ein langer Post. Und vorweg: Die Bildqualität wird eine miese sein – Dank IPhone 6.

So, da bin ich zurück aus London von meiner zweiten Con. Ich habe mich schon gefühlt wie ein alter Hase. Es ist schon entspannter, wenn man weiß wo man hin muss, wie die Wege sind und wie das Ganze dort abläuft.

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Ich habe mir Freitag nur mein Bändchen geholt, ich habe mir nämlich nur ein Wochenend-Ticket gekauft und mir Talks und Photos dazugebucht. Das erschien mir am sinnvollsten und ich bin damit auch gut gefahren.

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Freitag Abend war ich dann im Theater (dazu dann an anderer Stelle mehr) und bin am Samstag zur Con. Mir kam die große Halle viel leerer voll als letzes Jahr. Keine John Watson Ecke, keine BBC-Merchandise-Ecke, kein großer Routemaster…Stattdessen gab es Selfiestationen mit lebensgroßen Portraits von Sherlock, John oder Moriarty, oder Dinge aus dem victorianischen Setting. An anderer Stelle konnt man sich in der Origami-Kunst versuchen und schwarze Lotusse (The Blind Banker) basteln.

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Einerseits war das schön, weil man sich nicht quetschen oder drängeln musste, andererseits hatte man das Gefühl, dass einfach mal weniger los war. Das ist mir bei vielen Talks aufgefallen. Die waren mitunter recht schlecht besucht.

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Am Eingang gab es wieder die Kostüme zu sehen, diesmal natürlich mit dem Fokus auf das Special:

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Arwel Jones (Set Design) und seine Frau Claire Pritchard (Hair & Make up) saßen vor der Ausstellung und beantworten viele Fragen.

Es gab natürlich jede Menge Cosplayer vor Ort. Neben den Hauptfiguren Sherlock, John, Lestrade, Molly (sehr beliebtes Cosplay!) oder Moriarty habe ich auch Janine, die Braut, das Zimmermädchen aus „The Abominable Bride“, oder einen Dr. Strange entdeckt. Das abgefahrenste Kostüm war aber der „Elephant in the room“, der sich natürlich auf das Johnlock-Thema bezieht, die unterdrückte Liebe von Sherlock und John steht wie ein Elefant im Raum. Zwei pfiffige Mädels liefen als Elefant durch die Halle, auf einem Schild am Tier stand „Don’t mind me“. Das hat für mächtig Erheiterung gesorgt. Clever! Benedict Cumberbatch zeigte sich ziemlich verwirrt als er den Dickhäuter erspähte. Hahahaha.

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Ich fand auch dieses Army-John-Kostüm ziemlich gut (das Mädel hat bei ihrem Foto-Shoot mit Amanda diese übrigens in ihren Armen hochgehoben, wie bei „Ein Offizier und Gentleman“):

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Natürlich wurde man wieder in Gruppen eingeteilt und mit einem Wochenendticket stand man immer hinten an, aber für mich war das alles OK.

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Die Talks

Wie schon erwähnt, war die Main Stage manchmal ziemlich dürftig besucht. Sehr schade. Ich finde die Talks am interessantesten. Folgend ein paar Snippets aus den verschiedenen Gesprächsrunden.

Making Sherlock – Sue Vertue & Steven Moffat

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Steven Moffat könnte ich ewig zuhören. Ich könnte mich schlapp lachen! Hier habe ich gelernt, dass es Sues Idee war „Staying alive“ als Musikstück einzubauen und dass auch sie die Idee hatte, in The Blind Banker, für die deductions in Bezug auf den Linkshänder.

Das Special bei der BBC zu pitchen brauchte zwei Anläufe.

Sue: „When they had the idea for a victorian special…“

Steven (unterbricht): „Emmy-Award-winning idea, darling!“

It’s Moriarty Time – Andrew Scott

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Scott entschuldigte sich erstmal zu Beginn, er sei etwas „dopey“, weil er gerade aus dem Flieger gestiegen sei. Er geht sich während er spricht ständig durch die Haare, als Übersprungshandlung. Er hält deutlich und eindringlich die Fahne hoch für Menschen, die „anders“ sind, deswegen liegt ihm sein Film „Pride“ auch besonders am Herzen:

„I like the idea of popular culture giving the people the feeling they are less alone.“

Auch wenn es Spaß mache „Baddies“ zu spielen, so denkt er doch dass „shy, undynamic people underrepresented“ sind in Film/ TV, sie aber nicht minder interessant seien.

Ein Fan fragt nach season 4, natürlich vergebens, denn Andrews Antwort ist: „You have lovely hair…“

Frage: „How does Moriarty differ from Hamlet?“

Andrew: „Are you serious???“ (danach gibt er aber eine lange Antwort über mental health…)

Frage: „How was it to wear a wedding dress?“

Andrew: „I felt a bit stupid. I spent the whole time trying to hide from fans so they would not see me, in a black hoodie behind an umbrella wearing a dress…“

The Soundtracks – David Arnold & Michael Price

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Die beiden Komponisten kommen zu den Klängen des Intros auf die Bühne, sind allerdings zu langsam. David Arnold: We should have made that intro longer, it’s only 30 seconds!“

Ich lerne, dass Arnold Mark Gatiss über seine Arbeit bei James Bond (Tomorrow never dies) kennengelernt hat, dass zwei Komponisten für eine Show selten sind, er und Michael Price sich aber sehr gut ergänzen. Die Musik für season 4 ist noch nicht fertig, aber „they are mindblowing, it’s all I can say.“

Laut Michael Price sind Verfolgungsjagden am schwierigsten zu untermalen (Musik muss zum Schnitt und Rhythmus passen). Er mag den „quiet stuff“ lieber: „You know a fight is a fight, but two people looking at each other – there can be so much going on.“

Ein kleiner Johnlock-Moment von David Arnold: „John’s theme is so much like Sherlock’s, it is its other half.“

Sherlock’s locks (Hair & Make up) – Claire Pritchard

Claire zeigte bei ihrem Talk auf der 2nd stage meine Lieblingsfotos der Con – Benedict im Frisierstuhl:

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Über Martin sagte sie: „He has so many colours in his hair – it’s a nightmare!“ Außerdem wollte Mr. Freeman keinen gräulichen Bart, weil er fand, dass mache ihn alt. Die eitle Seite in Martin sorgte wohl auch dafür, dass er sich durchsetzen konnte, dass John in season 4 einen frischen Anstrich bekam, denn schließlich habe sich John ja auch ziemlich verändert.

Back to the pilot – Steven Moffat & Phil Davis

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Zu den Unterschieden des Pilots und A Study in Pink sagt Moffat:

„The Plot is about the same length, we added details.“

„We did redo everthing we thought we could do better.“

„Benedict in Jeans sort of didn’t work [OBJECTION! ruft Schauwerte], we wanted him in a sharp suit.“

Regisseurin Coky Giedroyc stand für die Überarbeitung nicht zur Verfügung, sie wollte sich außerdem nicht wiederholen.

The Team Players – Amanda Abbington & Rupert Graves

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Die beiden sind einfach spaßige Menschen. Rupert hat einen sehr jungenhaften Charme, Amanda ist eher sarkastisch unterwegs. Kann ich beides gut leiden.

Amanda: „I just got the part, because I’m sleeping with one of the stars.“

Rupert: „Everybody looks a bit thick next to Sherlock.“

Amanda: „Steven & Mark are really good in writing female characters.“

Rupert: „I think Lestrade loves Sherlock for his mind (AND HIS BODYYYYY).“

Nach der persönlichen Lebensphilosophie gefragt:

Amanda: „Be nice.“

Rupert: „Enjoy life.“

Creating the character  Phil Davis & Danny Webb

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Der am schlechtesten besuchte Talk wahrscheinlich. Die beiden haben von Stationen ihrer Karriere erzählt. Beide spielen lieber Schurken (Phil Davis: „Well, with a face like mine…“). Schwierig fand ich die Frage, ob beide Einfluss auf die Kreation ihrer Figuren hatten, gerade bei Danny Webb. Seine Polizistenrolle ist derart winzig, was soll man sich da außerhalb der wenigen Sätze noch für Gedanken zum Charakter machen?

The Wedding Crashers – Yasmin Akram & Alastair Petrie

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Leider auch mäßig besucht, für mich aber der lustigste Talk der Convention. Alastair Petrie, der ungefähr 3,90m groß ist, ist saukomisch. Und Yasmin Akram (ist die hübsch!) auch. Beide haben sich die ganze Zeit angefrotzelt, das hat Spaß gemacht!

Die Watson-Hochzeit wird auf der Convention immer wieder erwähnt, weil das wohl wie im Feriencamp gewesen sein muss.

Die Lieblingslines von beiden:

Alastair: „You and I are very similar, Mr. Holmes“ (weil Holmes das bestätigt und Petrie sich dachte,yeah, ich bin wie Sherlock!)

Yasmin: „Down girl!“

Alastair wartet, dass Mark ihn auch für weitere Folgen zurückholt, so wie Yasmin.

Mycroft will see you now – Mark Gatiss

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Ich mag Mark Gatiss. Ich mag wie er spricht. Ich mag, wie er betont und wie deutlich seine Aussprache ist. Und mit einem Lächeln auf den Lippen sagt er Dinge wie „Ich habe soeben deine Familie und alle deine Freunde getötet“ und du würdest erstmal zustimmend nicken. Er hat Hinweise gegeben, dass wir wohl Flashbacks aus Sherlocks und Mycrofts Kindheit erwarten dürfen. Er stellt auch endlich klar, was es mit den zwei verschiedenen Krawatten im Special auf sich hat, was zu vielen Theorien führte: „It was an enormous fuck up!“ Also einfach menschliches Versagen. Wenn er nicht gerade wieder lügt. Man kann ihm ja nichts glauben. Wegen eines Foto-Termins konnte ich leider nicht lange im Talk bleiben.

Mr. & Mrs. Holmes – Wanda Ventham & Timothy Carlton

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Also wer im Hause Ventham/ Carlton das Sagen hat, ist klar: Mrs. Ventham. Sie bestreitet zumindest bei der Con 80-90% der Konversation.  Beiden wurde gesagt Mr. & Mrs. Holmes seien „ganz normale Leute“. Ventham: How can you be ordinary, if you call your sons Sherlock and Mycroft??“

Frage: „Do you want Sherlock’s power of observation?“

Wanda: „I can’t even text!“

Benedict verrät seinen Eltern nichts über die Serie, wenn sie fragen, ist seine Antwort: „Gotta go, Mum…“

Beide loben Martin Freeman ausgiebig, Wanda fragt, wo er denn sei – „He’s not Hobbiting again, is he?“

Frage: „How would you handle Sherlock and Mycroft as parents?“

Timothy: „Send them to boarding school as quickly as possible!“

Benedict Cumberbatch

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Natürlich war die Halle hier proppenvoll. Der gute Herr ist übrigens mit dem Heli eingefolgen worden. Im Vergleich zum letzten Jahr war er viel lockerer und hat auch mehr gelächelt. Schwafelbacke bleibt aber Schwafelbacke. Geht sich Andrew Scott immer durch die Haare, streichelt sich Benedict Cumberbatch die Beine. Was sagt da wohl der Psychologe dazu? Mein Lieblingsmoment seines Talks war die kurze Imitation von Steven Moffat, die saß! Hahahahaha. Auch er lobt Martin über den grünen Klee, macht aber auch abermals deutlich, dass sie sich als Kollegen prima verstehen, aber sonst nicht wirklich befreundet sind. Soll es geben, wieso geht das bei den Leuten nicht in den Kopf? Humorvoll moniert er:

„He doesn’t write, he doesn’t call…“

Der Host: „He’s busy.“

Benedict: „Well, we’re all fucking busy…!“

Er kann seine Freude auf die nächste Staffel kaum zurückhalten und teasert „Maybe there’s more to him [Sherlock] than we have seen so far“ und „Oh boy you have a lot of things coming. I’d love to be a fly on the wall to see your reaction!“

Möchte er Sherlock auf die Bühne bringen? Nein!

Möchte er mal eine Episode schreiben? „Hell, no!“

Möchte er mal eine Episode inszenieren? „Hell, yes“

Er war gut aufgelegt, in Laberlaune, hat gelacht (dann fängt er ganz schön das lispeln an, phoaw), das war nett. Fragen aus dem Publikum waren nicht erlaubt. Blöd.

What’s next for Sherlock? – Steven Moffat, Mark Gatiss & Sue Vertue

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Ich hatte so auf einen Trailer gehofft, es sind aber nur die Titel der nächsten zwei Folgen bekannt gegeben worden:

  1. The Six Thatchers
  2. The Lying Detective

Ansonsten sind die beiden ja einfach charming und funny.

Frage: „Who writes Mycrofts lines?“

Mark: „Sue!“

Frage: „Is Mycroft jealous of Sherlocks friendship with John?“

Mark: „No, because what you don’t know – offscreen he goes on his own adventures with his own pet soldier.“

Moffat über Kostüme: „Whatever the reason, whatever the season – he wears the coat!“

Alle drei zeigen sich gerührt und auch stolz darüber, dass über ihre Show so viele Menschen zusammenfinden und dadurch auch Freundschaften entstehen.

Moffat: „What the government messed up with the Brexit we’re putting right with television!“

Die Fotos

Für mich gab es folgende Bilder:

  • im Set des victorianischen 221b-Wohnzimmers
  • im Set von Speedwells, dem victorianischen Speedys-Äquivalent
  • mit Rupert Graves
  • mit Louise Brealey
  • mit Benedict Cumberbatch

Ich habe letztes Jahr ein paar Bilder gepostet, das mache ich dieses Mal auch, dabei mag ich mich nicht gern auf Bildern. Hier sind sie:

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Bei Rupert habe ich nach einer Umarmung gefragt. Was für ein Wahnsinns-Typ. Sieht der fesch aus, ey!

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Louise empfing mich schon mit offenen Armen und den Worten „Give us a cuddle!“ Sie ist so zierlich!

Bei Mr. Cumberbatch war ich ja gespannt, weil er letztes Jahr so schlecht drauf war. Aber als ich in der Warteschleife stand und eine der Helferinnen mit mir scherzte haben sich unsere Blicke schon getroffen und er hat mich angelacht. Da war ich schon hin und weg, ehrlich. Als ich zu ihm bin, sagte ich nur „This is just madness!!“ Er fing an zu lachen und ich war perplex. Ich hab ihm zum lachen gebracht (*stolz*). Er sagte dann „Yes, it is, it is. But now it’s rather lovely, isn’t it?“ Ich konnte nur ganz eloquent sagen „mmmmhhammjayes“, bevor er sich runterbeugte und posierte, mit einem schönen, warmen Lächeln. Er verabschiedete sich mit „Lovely to meet you, thanks.“ *seuftz* Ich gucke derart perplex auf dem Foto –  ich schäme mich ein bisschen. 😉 Deswegen nur Cumberbatch himself zu sehen hier.

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Ich hatte Spaß an der Convention. Es heißt, im nächsten Jahr wird es die dritte Auflage geben. Bin ich dabei. Da ist dann auch mehr Futter da, mit drei neuen Folgen. Und bitte, bitte dann mit Martin Freeman! Ich könnte noch mehr schreiben, über den Deductionist, der seine Künste vorführte. Oder über die Verrückten, die bei der Auktion horrende Summen für (belanglose) Props ausgegeben haben. Und und und, aber ich bin echt müde und muss ins Bett. See you next year, Sherlocked! Und bitte dann die Lead-Gäste nicht 6 Tage vorher ankündigen!

Meine Berichte vom letzten Mal

Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

13 Gedanken zu “Sherlocked Convention 2016 – eine Zusammenfassung (mir hat’s gefallen)

  1. Hast du nicht das Gefühl, dass die Grundstimmung eine andere war? Irgendwie gedämpft? Für mich hat sich es so angefühlt, aber es konnte an MEINER Grundstimmung liegen.

    Auf jeden Fall war ich entsetzt, wie lieblos die Sets aufgebaut waren dieses mal. Die Falten in den Vorhängen auf der Bühne haben mich „optisch“ in den Wahn getrieben. Und die fehlenden Regalboden in dem Schränkchen links in der Ecke…
    221B hat sich wesentlich von dem original unterschieden, soweit ich’s verstanden habe war die Kamin-Wand von dem Strassen-Set, der Rest war ziemlich zufällig zusammengewürfelt.

    1. Die Grundstimmung war gedämpfter, das würde ich so unterschreiben, ja. Und es war ja, wie beschrieben, weniger gut besucht und die Fans in den Talks weniger enthusiastisch. So genau habe ich mir die Sets gar nicht angesehen, wie du…:-)

      1. Ich weiss, ich bin ein Set-Junkie. Hab ständig Arwel mit fragen gelöchert, den armen…

        Weiss du noch die Preise in der Auktion? Ich habe mit dem Squash-Ball geliebäugt, aber GSD war ich in der Zeit an beiden Tagen mit wichtigeren beschäftigt. 😀

        Eine kleine Anmerkung zu deinem Text. Bitte nicht schlagen, aber die Formulierung Ben wäre „schlecht drauf“ letztes Jahr hat mich ein wenig gestört. Es klingt etwas… zu negativ. Er war halt erkältet und etwas, sagen wir mal, „weniger enthusiastisch“. Für den vollen Programm und den Stress, hat er sich sehr gut gehalten, war aufmerksam (du spührst, dass er dir zuhört wen du zu ihm sprichst) und ein absoluter Gentleman.

        Dieses Jahr hat’s halt Andrew erwischt, mit Jetlag und 2 Stunden Schlaf – er konnte kaum die Augen offen halten und auf den Fotos sieht er ziemlich ernst aus, während er das letzte Mal strahlend und so voll Begeisterung war, dass ich mich fragte, wer eigentlich hier der Fan ist, und wer der Star.

        Dafür hatten wir diesmal einen strahlenden, glücklichen, jugendhaften Ben. 🙂

        Es sind halt nur Menschen. Und wie dich eine schlechte Tagesform bei so einer Veranstaltung fertig machen kann, habe ich diesmal leider auf eigenen Leib erlebt.

  2. Ach Mensch, muss das wieder Klasse gewesen sein! Wenn ich GEWUSST hätte, dass ich dieses Schuljahr montags frei habe, hätte ich ja echt auch hingehen können… :-\

    Hab dir ja schon geschrieben, wie neidisch ich auf die Fotos bin, v.a. natürlich mit den Männern, aber das Bild mit Louise ist ja auch totaaal süß!

  3. Ich war auch da! Allerdings nur am Samstag. Aber es scheint als hätten wir am Samstag genau den gleichen Ablauf gehabt, was die Talks angeht, nur dass ich nicht bei der Auktion war. Und ich kann dir eigentlich bei allem nur zustimmen, mir sind auch sehr viel ähnliche Sachen aufgefallen. Es war wirklich ziemliche leer (sowohl von den Ständen als auch den Fans her), die Cosplayer waren toll (hast du die Mary-Cosplayerin gesehen? Sie hatte „Liar Liar Liar“ in weißer Schrift auf ihrem Gesicht stehen), das Foto von B.C. im Frisirstuhl ist mir auch aufgefallen. Die vier Talks auf der Main Stage fand ich auch super. Fand es auch toll, dass Andrew Scott über mental health und tolerance gesprochen hat, und Amanda Abbington und Rupert Graves waren wirklich sehr unterhaltsam! 😀

    Da ich am Sonntag leider nicht da war, war es auch sehr interessant, da ein bisschen was drüber zu lesen, danke dir. 🙂 Überrascht mich, dass bei B.C. keine Fragen gestellt werden durften!
    Und das mit dem Ankündigen, oh ja, ich habe eine Woche vor der Convention mein Ticket gekauft, da war B.C. noch nicht angekündigt. Sonst hätte ich mir wohl auch ein Wochenendticket gekauft und das Ganze irgendwie anders geregelt. Nun ja.

    Ich mochte übrigens auch die Stempel und die Shirts der Mitarbeiter. Oh, und was ich noch erwähnen muss: Ich fand es toll, wie sehr Steven Moffat, Sue Vertue und Andrew Scott (von denen habe ich es mitbekommen, wenn auch bei letzterem nicht bei mir selbst) bei den Autogrammen mit den Fans interagiert haben! Wirklich anschauen, lächeln, grüßen, teilweise Hände schütteln, fragen wie es geht und noch ein paar Sätze wechseln, das ist schon toll.

    1. Mit steven moffat habe ich auch ein paar worte gewechselt, das ist ein genialer typ. Ich liebe seinen humor. Jip, die liar-mary hab ich gesehen, simpel aber effektvoll. Fand ich gut! Die helfer waren alle super. Als wir suf das bc foto warteten haben die die massen unterhalten. Toll gemacht. Soweit ich das mitbekommen habe, konnte man sich beim autogramm holen jeweils gut mit den stars unterhalten. Wärst du nächstes jahr erneut dabei?

      1. Ja, der ist super 😀 Als ich bei Sue Vertue gewartet habe, hat er sich auch gerade ausgiebig über etwas (ich weiß leider nicht was) unterhalten und ist dabei sehr laut und emotional geworden („…bloody…“ „this is bullshit!“ – war nicht auf etwas bezogen, was sie gesagt hatte) 😀
        Finde ich gut, dass sie die wartenden Leute unterhalten haben^^
        Wenn ich eine Möglichkeit fände, ja, sofort!

  4. Ich liebe Steven! Naja, gleich nach Mark ;-). Auch für seinen Humor, ich meine, SOLCHE Antworten, wie er sie manchmal gibt, live aus dem Ärmel zu zaubern, erfordert einen verdammt wachen Geist. Und brainy is sexy, lol.

    Ich bin auch von Sue bezaubert. Sie hat etwas an sich, was auch Ben zu haben scheint, eine Art warme Ausstrahlung, inneres Licht. Die Art Schönheit, die nicht unbedingt was mit dem Aussehen zu tun hat.

  5. Nicht schämen, die Fotos sind so herzerwärmend wunderbar. ❤
    Ich wünschte du hättest einfach alles was Andrew Scott gesagt hat mitgeschrieben oder aufgenommen. Ich liebe den Kerl und "Pride" by the way auch. ^^

    Und ich kann das mit Mark Gatiss auch gut nachvollziehen. Egal was er sagt, ich würde erst einmal entspannt und glücklich lächeln und lauschen. In meinem nächsten Leben werde ich ein wunderschöner Mann und werde ihn umgarnen. Ha!

  6. toll, toll, toll, ich bin begeistert von deinem Bericht und die Fotos mit dir sind wunderbar, da darfst du auch ruhig mal perplex aussehen (Ich hoffe, du zeigst das Foto demnächst komplett mit dir 😉 Viele liebe Grüße, Annette

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