Ausflüge in und ab London: Greenwich, Eastbourne & Windsor (Eton)

Gerade wenn man etwas länger in London ist, muss man manchmal auch raus aus der Metropole. In der Umgebung gibt es ja etliche Ziele, die für einen Tagesausflug geeignet sind. Ich war somit u.a. in Cambridge, Oxford, Canterbury, Brighton, Bath oder Stonehenge. Dieses Mal hatte ich mir Eastbourne (ich wollte ans Meer) und Windsor ausgesucht. Aber vorher war ich endlich mal in Greewich.

Greenwich

Für die schönste Sicht auf London wird einem gerne Primrose Hill empfohlen, was auch wirklich sehr schön ist, aber Greenwich hat mir fast noch besser gefallen. Cutty Sark ausgestiegen, ist man auch schnell dort. Und das berühmte Schiff ist nur wenige Schritte entfernt.

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Gleich in der Nähe sind das Maritime Museum und die Universitäten: Royal Naval College, Greenwhich University und Trinity College of Music. Wieder alles prächtige Bauten.

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Vom Museum durch den Park geht es zum Planetarium und zum Nullmeridian, wo die Greenwhich Merdian Time (GMT) festegelegt wurde.

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Der Meridian

Der Blick auf die City ist von hier oben einfach traumhaft:

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Windsor (Eton)

Das kleine Örtchen ist schnell erreicht (14 Pfund return und etwa ne halbe Stunde Zugfahrt). Man muss in Slough umsteigen und das gab mir einen schönen „The Office“ Flashback.

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Das Schloss ist wenige Gehminuten vom Bahnhof bereits erreicht und es ist ziemlich groß.

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Der Eintritt war mir mit 20 Pfund zu teuer, deswegen habe ich mir das gespart. Der Park am Schloss ist gewaltig groß und nirgendwo kann man sich hinsetzen, nicht eine einzige Bank. Stört wohl den repräsentativen Aspekt. Viel zu sehen gibt es ansonsten nicht, auch wenn die Stadt ganz niedlich ist. Vor allem dieses schiefe Haus:

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Auf der anderen Seite der Themse geht es nach Eton.

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Kaum hat man die Brücke überquert sieht man die jungen Collegebesucher mit ihren Sport- und Schuluniformen und jedes Geschäft hat den Begriff „Eton“ im Namen.

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Prestige. Für mich Außenstehende war das Areal etwas unübersichtlich, zumal ich diese Schulform nicht kenne und nicht weiß, wie das mit der Hausverteilung so gehandhabt wird. Es sind große, schick aussehende Backsteinbauten, die die Nobelschule ausmachen. Wie oft ich mir manchmal wünschte, meine Schulen und Universitäten wären nicht alles so widerliche 70er Jahre Zweckbauten gewesen.

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Eastbourne

Etwas weiter weg (30 Pfund return und 1,5 Stunden Zugfahrt) kann man hier einen tollen Strandspaziergang machen. Über die Stadt Eastbourne legen wir mal den wohlverdienten Mantel des Schweigens. Der Weg entlang des Ufers führt zu den Klippen. Online las ich die Empfehlung, man solle am Bahnhof einen Bus nehmen, um zu den Cliffs zu fahren, bis zum Beachy Head. Ich finde aber dass man die Strecke gute laufen kann. Da ist man schon gute 30-40 Minuten unterwegs. Aber bei Sonnenschein ist das doch nett. Leider war mein Handy-Akku leer, als ich oben ankam. Mist!

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Der Heimflug wurde übrigens von einem tollen Sonnenuntergang begeitet:

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