Romantischer Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum Hagen

Es ist soweit. Endlich Adventszeit. Ich mag das. Ich mag auch die Kitschinvasion, die die Städte überfällt. Ich mag Weihnachtsmärkte, besonders wenn sie nicht in den überfüllten Innenstädten sind. Letztes Jahr haben wir ja den niederländischen Höhlenweihnachtsmarkt entdeckt, dieses Jahr ging es zum Weihnachstmarkt in das Freilichtmuseum Hagen. Das ist mir aus Schulzeiten noch bekannt (zwei Mal wurden wir Schüler da durchgeschleift). Vom Ruhrgebiet aus ist Hagen im Bergischen Land gar nicht so leicht zu erreichen. Das war schon eine ziemliche Gurkerei. Aber der Knaller: der ÖPNV hat uns nur 5€ gekostet? Hin und zurück! Und der Eintritt war auch schon mit drin. Was für ein Schnäppchen. Für 5 € kommste nicht mal von Mülheim nach Essen (hin und zurück)! Das war also entschädigend dafür, dass wir in Bahn 1, Bahn 2, Bahn 3, Bus 1 und Bus2 steigen mussten.

Der Markt selber war wirklich ganz romantisch mit den vielen Fachwerkhäusern. Und es gab erstaunlich wenig Fressbuden – eine Wohltat!

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Wir kaufen ein wenig Kunsthandwerk und stellen uns für traditionell gebackenes Brot in eine Schlange (ist das leeeeecker!). Aber am schönsten war es einfach spazieren zu gehen und durch die Fenster zu spinxen. Und der Weihnachtsmann war natürlich auch da und verteilte Karamellen:

Das war ein schöner 1. Advent!

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