Sherlock: The Six Thatchers – Review…Nee, doch nicht

Drei Jahre ist es her, dass mit „The Empty Hearse“ die erste Folge der letzten Staffel über die Mattscheibe flimmerte. Und vor genau einem Jahr gab es das Special mit „The Abominable Bride„. Es kommt einem bei der ganzen Warterei länger vor, aber jetzt endlich geht Sherlock in die vierte Staffel. Viel wurde vorab in Interviews geunkt, es sei die düsterste Staffel, es würde dunkel wie Öl. Himmel, wie einladend, das verschafft mir einen Knoten im Magen. Die Promobilder haben diese Aussagen unterstrichen:

sherlock

 

(c) BBC
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Nun habe ich die erste Folge überstanden. Eigentlich hatte ich mir eine Review vorgenommen, aber ich finde diese Episode so verwirrend, dass ich mir denke, ich schaue mir erst den Rest der Staffel an und überblicke dann alle drei Folgen gemeinsam. Himmel, was war das da gestern? Das ist so eine Folge, die man nach der dritten Episode nochmal schauen muss, um sie zu verstehen.  Für mich flog da total viel durcheinander und mein Herz wurde auch durch die Mangel genommen. Au Weia – was kommt da noch? Es gilt die nächsten 2 Wochenenden abzuwarten. Argh!

 

4 Gedanken zu “Sherlock: The Six Thatchers – Review…Nee, doch nicht

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