Alles ist erleuchtet: God’s own Junk Yard

Viel Zeit in London hatten wir nicht, weil wir ständig in irgendwelchen Theatern saßen! 🙂

Aber immerhin haben wir es nach Walthamstow geschafft zu Gottes eigenem Schrottplatz. Was für ein schöner Name für ein Geschäft. Der Weg dorthin in die Ödnis war ein wenig abenteuerlich und auf einmal steht man auf einem Parkplatz vor alten Lagerhäusern, eine kleine Brauerei „duftet“ vor sich hin und man ist angekommen. Die Begrüßung hat mir schon gefallen.

Allerdings wird man dann darauf hingewiesen, das im Geschäft nur mit dem Handy fotografieren darf. OK.

Innen haut es einen erstmal schnell aus den Schlappen. Überall blinkt und flimmert es (zwei mal fliegt der Strom raus…). Ein Neonschild jagt das andere. Genial! Rock’n’Roll!

Im hinteren Teil ist ein Café (es heißt „Rolling Scones“-Café, hahahahahah), das mit sehr lecker aussehenden Kuchen lockt! Wir müssen da essen. Was für dicke Brummer man da aufs Tellerchen bekommen hat. Phoaw!

Ich könnte mich dumm und dusselig knipsen. Ein Highlight: Der Knarren-Jesus. Der erinnert mich total an Baz Luhrmanns „Romeo & Juliet“.

Auch toll: Die Toilette in der Tardis. 🙂

Hat mir richtig gut gefallen in dem wilden Schuppen da. Toll!

2 Gedanken zu “Alles ist erleuchtet: God’s own Junk Yard

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