London: Design Museum und Queen Elziabeth Olympic Park

Ich liebe es ja, immer wieder an neue Orte in London zu kommen. Diesmal verschlug es mich zum Design Museum, das fußläufig vom Hotel zu erreichen war, am Holland Park. Und zum Queen Elizabeth Olympia Park weiter nord-östlich. Wird in Zukunft eigentlich alles neugebaute King William im Namen tragen? Wie originell. *seuftz*

Das Design Museum ist ein sehr schicker Bau! Schon im Treppenhaus bin ich von der Luftigkeit und der Weite im Innern des Museums beeindruckt.

Die kostenfreie Dauerausstellung erinnert sehr an das, was es im red dot design Museum auf Zollverein zu sehen gibt.Es ist eine gute Sache, sich klar zu machen, welch Kreativität in all den Dingen, mit denen wir uns täglich umgeben, steckt.

Spannend fand ich auch den 3-D-Drucker. Was für ein großes Teil. Und er arbeitet wirklich rasend schnell. Achnee, unglaublich langsam. Das dauert vielleicht.

Der Olympic Park war mir durch die GRANDIOSE Serie 2012 (singt alle: „there may be trouble ahead…“) ein Begriff. In der Show geht es um die Organisation der Olympischen Spiele in London und ich habe Tränen gelacht, weil mir als Verwaltungsschlumpf vieles bekannt vorkam. Einfach göttlich!

Endlich habe ich nun auch den Arcelor Mittal Orbit gesehen. Es gibt ja Irre, die sich in die (bestimmt enge) Rutsche da quetschen und in Spiralen 40 Sekunden lang hinabsausen. Nee, das hab ich mich nicht getraut. War mir für 12,50 Pfund auch zu teuer. Zudem hat man die Leute schreiben gehört wie auf der Black Mamba im Phantasialand.

Der Park rund um den Orbit und das West Ham United Stadion ist…öhm…nett?

Da kann man mal langlaufen. Da ist nichts großartiges was die Augen überanstrengt.

Die Olympische Schwimmhalle war allerdings schon beeindruckend.

Ziemlich dramatische Lichtverhältnisse auf meinen Bildern. Soooo schlecht war das Wetter allerdings gar nicht. Am besten fand ich das kleine Fleckchen angekündigt als „Great British Garden“. Das waren ein Teich, ein paar Blümskes und ein paar Hecken. Very great. Much british.

Was ich allerdings gerne mochte, war die „Würfel-Wand“. Das Kunstwerk aus vielen beweglichen Würfeln wurde (trotz der Aufforderung es nicht zu beschriften) mit vielen Mitteilungen und Grüßen bedacht:

Ansonsten gehört der Besuch des Parks in die Kategorie „gesehen und abgehakt“.

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