Hitze im Pott und ein Triefauge auf der Ruhr

Mann doh, ist dat heiß! Was für ein Wochenende! Raus in die Sonne und verbrutzeln. OK, das war eigentlich nicht mein Plan. Vielmehr wollte ich gemütlich im Biergarten sitzen, denn mit dem „Hafensturm“ gibt es hier einen besonders charmanten:

(c) http://www.biergarten-hafensturm.de

(Und wer Fritz Limo verkauft, hat bei mir eh gewonnen!) Aber zu lange kann man bei den Temperaturen ja nirgendwo abgammeln.

Am nächsten Tag wollte uns dat gelbe Dingen da oben noch mehr verwöhnen, legte noch ein Schippchen drauf (zu Hülfe!). Wir sind erst mit dem Bötchen der Weißen Flotte von Mülheim nach Essen-Kettwig gefahren – eine nette Fahrt war’s.

Und wir waren weise und setzten uns nach unten in den Schatten und nicht wie die irren Sonnenanbeter an Deck. Dann haben wir uns ein Kajak geholt und sind den Weg nach Mülheim zurückgepaddelt.

Eine schöne Strecke. Auf der Ruhr so vor sich hin zu treiben ist wunderschön.

Für die Tour waren drei bis dreieinhalb Stunden veranschlagt. Wir haben sie in knapp 2 geschafft. Waren wir eilig unterwegs! Leider konnte ich die Zeit auf dem Fluss nicht so wirklich genießen, denn ich hatte eine schlimme Heuschnupfenattacke. Die letzten Jahre bin ich verschont geblieben, habe mir deswegen auch keine Tabletten besorgt, aber dieses Jahr- mein lieber Scholli. Ich konnte zum Schluss nichts mehr sehen, so haben meine Augen getränt. Ich bin anschließend sofort in die Heia und habe elf Stunden durchgepennt. Danke Pollen, ihr Arschkrampen!!

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