Extraschicht 2017: Feuer frei

Ich liebe die Extraschicht. Ich liebe es, wenn dat Ruhrgebiet geballt zeigt, wat et hat und wat et kann. Uns hat es in diesem Jahr nach Oberhausen und Mülheim verschlagen. An der Niebuhrg gab es Gaukelei, Jonglage, ein Labyrinth und Krawall. Ein Gaukler verblüfft mit dem Hütchenspiel, ein paar Meter weiter ist ein kleiner Hindernisparcours aufgebaut. Das ist ganz spaßig. Richtig genial aber ist die Chance auf ein altes Auto einzudreschen. Mit einem Hammer! 

Herrlich! Bämm, bämm, bämm! Gar nicht so einfach zu demolieren so eine Karre.

Daraufhin folgte eine Jonglier-Feuershow des Duos Drauf & Dran. Die haben das ganz nett gemacht, wenn auch nicht alles geklappt hat.

Dann sind wir zu den Nachbarn nach Mülheim ins Wassermuseum. Passenderweise hat es da geregnet. Irgendjemand las einen Text über die Arktis, während ein paar Meter weiter jemand eine Eisskulptur schnitzte.


Der Andrang aufs Museum war groß, mein Interesse am Gezeigten allerdings klein.


Ich hatte einfach keine Lust auf die vielen belehrenden Computerstationen. Vom Wassermuseum fuhren wir zur MüGa, dem Schloss Styrum. Hier gab es noch einmal eine Feuershow. Diesmal mit etwas mehr Power. Einer schöner Abschluss! 

Ein Gedanke zu “Extraschicht 2017: Feuer frei

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