Gott, was süß: In a heartbeat

Vor einigen Monaten stolperte ich über die Kickstarter-Kampagne von Beth David & Esteban Bravo. Sie sammelten Spenden für ihr Collegeabschlussprojekt, einen kurzen Animationsfilm. Schon die concept art-Beispiele fand ich sehr süß.

Ich bin drüber gestolpert, weil ich las, das die Figuren Referenzen an Sherlock Holmes und John Watson sein sollen. Sie heißen denn auch SHERwin und JONathan. 🙂 Außerdem entdeckt man in dem Film noch, dass die High School 1895 gegründet wurde. Eine Zahl, die im Holmes-Kosmos im Allgemeinen und beim BBC-Sherlock im Speziellen eine wichtige Rolle spielt (die Zahl der Zugriffe auf Johns Blog, Sherlock versucht mit dieser Zahl Irenes Phone zu knacken, auf ’nem Plakat tauchte die Zahl, glaube ich, auch nochmal auf usw.). Vielleicht ist also an dieser Hommage wirklich etwas dran.

Aber egal. Der Film steht für sich und ich finde ihn außerordentlich bezaubernd. Sherwin ist in Jonathan verliebt und sein Herz macht sich eigenständig auf zum Schwarm, denn es will ja schließlich zum Einsatz kommen. Es bringt den armen Sherwin ganz schön in Bedrängnis, hat er doch Angst seine Gefühle so offen zu zeigen. Das kann wohl so ziemlich jeder Mensch nachvollziehen. Nach einem kleinen traurigen intermezzo (schnüff!) gibt es ein Happy End und ich bin entzückt. Was für ein schöner Film. Einfach toll gemacht und, wortwörtlich, mit viel Herz! Schaut’s euch an:

Ein Gedanke zu “Gott, was süß: In a heartbeat

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